Es gibt nichts Anziehenderes
als einen Menschen,
der liebt - und dem man anmerkt,
dass er nicht nur irgendwas oder irgendwen,
sondern dass er das Leben liebt.”
Erich Fromm
Es gibt nichts Anziehenderes
als einen Menschen,
der liebt - und dem man anmerkt,
dass er nicht nur irgendwas oder irgendwen,
sondern dass er das Leben liebt.”
Erich Fromm
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Es sind nicht Deine Anstrengungen,
es ist Deine Hingabe,
die über den Erfolg
im Leben entscheidet.
Eckhart Tolle
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Was eigentlich darf Honig kosten?
Wieviel ist ein Glas Honig wert?
“Erlauben Sie mir, einen Wunsch zu sagen.
Ich möchte ein Glas Honig haben.
Was kostet’s? Ich bin zu zahlen bereit.
Für was Gutes ist mir mein Geld nicht leid.”
„Sie wollen was Gutes für ihr Geld?
Sie kriegen das Beste von der Welt!
Sie kaufen goldnen Sonnenschein,
Sie kaufen pure Gesundheit ein!
Was Bessres als Honig hat keiner erfunden.
Der Preis? Ich verrechne die Arbeitsstunden.
Zwölftausend Stunden waren zu fliegen,
um so viel Honig zusammenzukriegen.
Ja, meine Leute waren fleißig!
Die Stunde? Ich rechne zwei Mark dreissig.
Nun rechnen Sie sich’s selber aus!
27.000 kommt heraus.
27.000 Mark und mehr.
Hier ist die Rechnung, ich bitte sehr!”
Aus: Josef Guggenmos *1922
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Das Thema “Auto” beim Frühstück mit den Schneeflöckchen. Schneeflöckchen 1 sagt:” Ich will mal einen Smart haben.” Papa antwortet: “Da hast Du aber keinen grossen Kofferraum.” Wie aus der Pistole geschossen kommt die Antwort:”Dann zieh ich nach Australien, da brauch ich keinen Urlaub.” Ist das ganz einfach, oder?:-)
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Am Donnerstag war ich wieder einmal beruflich in der Oberlausitz unterwegs, einer wunderbaren Landschaft. Und mir fielen wieder diese Häuser auf, die mit als “Umgebindehäuser” erklärt wurden. Kurz recherchiert stehen diese Häuser sogar unter Denkmalschutz und sie werden auf einer eigenen Homepage so beschrieben:
Auf den ersten, flüchtigen Blick gleichen sie “normalen” Fachwerkhäusern. Beim näheren Hinschauen offenbaren sie eine eigene architektonische Welt: die Umgebindehäuser. Sie sind in Europa einmalig. Sie prägen einen ganzen Landstrich. Der reicht von der Oberlausitz und Sächsischen Schweiz bis Niederschlesien und Nordböhmen. Für dieses Gebiet im Länderdreieck von Deutschland, Polen und Tschechien bürgert sich zunehmend der Name “Umgebindeland” ein.
Die Umgebindehäuser sind vermutlich im 15./16. Jahrhundert entstanden. Einfache Dorfhandwerker verbanden die Fachwerk- und Blockbauweise genial miteinander und damit die Vorteile beider. Die Blockstube – einem Holzkasten gleich – wird von einem Tragwerk “umbunden”, auf dem das Dach oder Fachwerkobergeschoss ruht. Diese Stützkonstruktion ist das Umgebinde. Über die Jahrhunderte wurde die eigenwillige Konstruktion weiterentwickelt und neuen Anforderungen angepasst. So haben die Generationen verschiedenste Häuser hervorgebracht – große, kleine, schmale, breite, schlichte und repräsentative. Es gibt keinen Haustyp von größerer Individualität. Jedes Haus – häufig auch meisterhaft verziert – ist ein Unikat. “
Einzigartig sind auch die Geschichten, die sich um die Häuser ranken…
(Quelle Wikipedia) Das Weberhaus ist typisch für Umgebindehäuser. Im Volksmund ist als Erklärung dieser Bauweise überliefert, dass sie erreichen sollte, die Schwingungen des Handwebstuhles nicht auf das gesamte Gebäude zu übertragen: jedoch scheint dies gegenüber der verbesserten Statik eher von untergeordneter Bedeutung gewesen zu sein. Vermutlich sind hier Beobachtungen im Zusammenhang mit industriellen Webstühlen auf Handwebstühle übertragen worden. Dennoch ist diese Bauweise für die Weberei von Vorteil, da Blockstuben im Vergleich mit Fachwerkstuben ein gleichmäßiges Klima gewährleisten und somit eine annähernd gleichbleibende Qualität der Webereierzeugnisse.
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“Wusstest Du, wenn die Pharaos gepharaot wurden, wurde denen schon ihr Grab bereitet…”:-)
Wir fahren an einem Werbeplakat mit der Aufschrift “Grand Prix” vorbei. Ich sage: “Guck mal, der Grand Prix findet bald statt…” Kommt die zarte, aber selbstsichere Stimme von hinten, lacht mich aus und verbessert mich: “Das ist englisch und heisst “gränt pricks” .
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… und gestern ganz besonders, von Hagel über blauen Himmel mit Sonnenschein, Schneeregen machte der April wirklich, was er wollte, es schüttete und stürmte und jedesmal, wenn wir den Schirm wieder zumachten, weil wir dachten, jetzt kommt die Sonne, fing es wieder an… und dann belohnte er uns gegen frühen Abend mit einer wunderbaren Beleuchtung; die Sonne schob sich durch die dunkelgrauen Regenwolken und das kam dabei heraus:
Blick von unserer Terrasse in die Nachbarschaft
über einen Regenbogen freu ich mich jedesmal wie eine kleines Kind:-)
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Geburtstag ist ein schöner Tag,
ich jeden Tag Geburtstag mag.
Ich komm noch öfter auf die Welt,
weil mir das Feiern sooo gefällt.
Der Liebste hat heute Geburtstag und hat sich sooo gefreut darüber, dass ER MIR dieses Ständchen vom Pumuckl ins Ohr gesungen hat:-) (Leider finde ich es nicht gesungen im Netz, vielleicht kennt Ihr es trotzdem).
Happy birthday, mein Liebster!
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Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen.
Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe.
Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.
Laotse
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Wir waren Ende März in die Schweiz eingeladen, eine liebe Freundin aus meiner Zeit dort feierte dort Hochzeit. Wir bekamen eine Hotel-Empfehlung von ihr und buchten uns dort auch gleich ein. Eine Woche vor der Anreise bekam ich eine wunderbare Mail vom Hotel mit dem Titel “Vorfreudemail”… gespannt las ich weiter:
Sehr geehrte Frau…
Sicherlich freuen Sie sich bereits genauso auf Ihren Winterurlaub, wie wir darauf, Sie im Hotel Rosatsch begrüssen und verwöhnen zu dürfen.
Wir möchten Ihnen gern bereits bei der Anreise das Gefühl geben, in ein Haus mit ganz besonderer Atmosphäre eingekehrt zu sein.
Um Ihnen die Vorfreude auf Ihren Erholungsurlaub noch ein wenig zu versüssen, gibt es hier noch einmal ein paar kleine Informationen, die Ihnen die Anreise erleichtern soll wie zum Beispiel:
- Werfen Sie einen kurzen Blick auf die aktuelle Schneesituation auf den Bergen in und um Pontresina.
- Den aktuellen Wetterbericht können Sie gern hier abrufen.
- Um den richtigen Weg per Bahn, Flugzeug oder dem Auto zu uns zu finden, reicht ein Blick auf unsere Homepage.
- Weiterhin möchten wir kurz noch auch die Vignettenpflicht auf allen Autobahnen und Schnellstrassen hinweisen.
Um sicherzugehen, dass Ihr Urlaub wirklich entspannt verläuft erinnern wir Sie gern noch einmal daran, folgendes nicht zu vergessen:
- Gültigen Personalausweis bzw. Reisepass
- Sonnenschutzcreme
- Ski- bzw. Snowboardausrüstung
- Zahnbürste
- Schneeketten
Gern legen wir Ihnen auf Wunsch ein zweites Kopfkissen bei Anreise auf Ihr Zimmer, wenn Sie uns dies bereits jetzt schon wissen lassen.
Bitte informieren Sie uns auch über eventuelle Allergien (bzgl. Lebensmittel, Federn, etc.) vor Anreise, sodass Sie sich bereits beim ersten Schritt wie zuhause fühlen können.
Wir freuen uns auf Sie!
Winterliche Grüsse aus dem verschneiten Pontresina
Margit – Rezeption
Hotel RosatscH
Via Maistra 157 . CH – 7504 Pontresina
Tel. +41 (0)81 838 98 00 . Fax. +41 (0)81 838 98 01
info@hotel-rosatsch.ch . www.hotel-rosatsch.ch
Und zu unserer grossen Freude sassen die Gastgeber und Besitzer unseres Hotels beim feinen Dinner bei uns am Tisch und wir konnten Ihnen gleich live und mit Begeisterung sagen, wie grossartig diese Mail bei uns angekommen ist. Wie bereichernd und inspirierend, Menschen zu begegnen, die so mit Leib und Seele ihren Beruf leben… Da ist es (fast) überflüssig zu erwähnen, dass das Hotel mit sehr viel Geschmack und Liebe zum Detail wunderschön und gemütlich eingerichet ist…
Die Herzchen-Tüten waren natürlich für die Hochzeit dekoriert und abends wurden Kerzen darin angezündet, die gemütlich und romantisch vor sich hinflackerten und Herzchen in die Umgebung spiegelten …
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Frühling ist:
barfuss über eine Wiese laufen. Die ersten Sonnenstrahlen auf dem Gesicht spüren. Gänseblümchen, die an den Zehen kitzeln. Der Duft von Frühling im Haar.
Im Gras liegen und Musik hören. Insekten beobachten. Im Park spazieren gehen. Das erste Eis essen.
Abends länger draussen sitzen – und Frühling ist, wenn man etwas Befreiendes tut; sich von altem Ballast befreit und Platz macht für neue Inspirationen.
Lass den Frühling bei Dir einziehen…
(aus einer Werbung von Galeria Kaufhof)
Er ist da, auch wenn es wieder kalt geworden ist, aber die Natur zeigt es, ER IST DA, der Frühling…
(Fotos von einem Karfreitagsspaziergang)
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Ein süsser Tiroler-Gruss zu Ostern
Die “Erlebnis-Werkstatt” in Ötz, DAS Ostergeschäft überhaupt.
und das ist unsere “Ausbeute”:-)
Fröhliche Ostern und nicht die Ohren hängen lassen:-)
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Ein schöner Spruch an der Gondel in Sölden:
Im Vergleich zum Gletscher
sind wir alle jung:-)
Rettenbachgletscher in Sölden
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… finde ich die schönsten Dinge:
… was für eine Wortkreation… und sie stimmte, ich konnte tatsächlich nicht dran vorbeigehen
p.s. Ab morgen bin ich wieder weg… Habt eine schöne Zeit und vor Ostern lesen wir uns wieder…
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Kritik der Filmstarts.de-Redaktion über Hugo Capret, von Christoph Petersen
„Hugo Cabret” ist entgegen des ersten Eindrucks kein Film für Kinder, sondern ein berührendes Leinwandmärchen für Kinoliebhaber und alle die es werden wollen. Deshalb überzeugt auch keiner der Trailer, weil hier versucht wird, den Film als etwas zu verkaufen, was er einfach nicht ist. Regisseur Martin Scorsese verehrt das Kino und seine Geschichte wie kein zweiter auf diesem Planeten – und „Hugo Cabret” ist das pure Destillat dieser seit mehr als 50 Jahren andauernden Liebesbeziehung: Mit seinem ersten Ausflug ins 3D-Fach setzt Scorsese dem Kinopionier Georges Méliès, der bis 1922 mehr als 500 (!) Filme drehte, ein unvergessliches Denkmal. Wer mit dem Namen George Méliès jetzt nicht sofort etwas anfangen kann, sollte sich davon auf keinen Fall abschrecken lassen. Aber die Bereitschaft, sich auf eine magische und ganz sicher nicht anspruchsfreie Reise in die Kindertage des Kinos einzulassen, muss man schon mitbringen – denn Scorsese ist kein Mann der Kompromisse, auch wenn das Studio den Trailern nach zu urteilen lieber einen echten Kinderfilm von ihm gesehen hätte.
Paris im Winter 1931: Nach dem Tod von Vater (Jude Law) und Onkel lebt der 12-jährige Hugo Cabret (Asa Butterfield) in den Wänden eines Pariser Bahnhofs und kümmert sich darum, dass immer alle Uhren aufgezogen sind. Ständig auf der Flucht vor dem hinkenden Stationsvorsteher (Sacha Baron Cohen) arbeitet der Waisenjunge außerdem daran, einen roboterähnlichen Schreibautomaten wieder in Gang zu bringen, den ihm sein Vater hinterlassen hat. Dazu klaut er immer mal wieder Zahnrädchen und andere Ersatzteile bei dem Spielzeughändler Georges (Ben Kingsley), der seine Aufziehmäuse und anderen Krimskrams im Bahnhof verkauft. Als George den Dieb eines Tages beim Stibitzen erwischt, nimmt er ihm das Notizbuch von Hugos Vater ab, in dem dieser alles, was zur Reparatur des Automaten nötig ist, in Skizzen festgehalten hat. Gemeinsam mit Georges‘ abenteuerlustiger Enkelin Isabelle (Chloe Moretz) setzt Hugo in der Folge alles daran, das Notizbuch wiederzubekommen – und stößt dabei auf ein wohlbehütetes Geheimnis in der Vergangenheit des Spielzeugverkäufers…
Nach dieser Inhaltsangabe versteht man noch nicht, was das Bahnhofstreiben nun eigentlich mit Stummfilmen und Méliès zu tun haben soll, aber wir wollen an dieser Stelle natürlich nicht die Überraschung verderben. Trotzdem sollte man ungefähr wissen, worum es geht, denn wer in Erwartung eines typischen 3D-Märchen-Abenteuers im Stile von „Alice im Wunderland” oder „Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte” ins Kino geht, wird sicher enttäuscht. Martin Scorsese lässt sich viel Zeit, um die Handlung, die Charaktere und die magische Stimmung des Paris der 30er Jahre zu etablieren – mitunter erinnert die Atmosphäre von „Hugo Cabret” so an eine Mischung aus Jean-Pierre Jeunets „Die fabelhafte Welt der Amelie” und Woody Allens „Midnight in Paris“. Auch das 3D nutzt Scorsese nicht etwa für hochtourige Actioneinlagen, sondern für ausladende, atemberaubend schöne Fahrten durch den Bahnhof, bei denen man sich immer wieder staunend fragt, wie er das mit den zahllosen Statisten und den ziemlich schweren 3D-Kameras bloß hinbekommen hat: Obwohl Scorseses erster 3D-Stehversuch, ist in „Hugo Cabret” der visuell beeindruckendste und durchdachteste Einsatz der 3D-Technik seit James Camerons „Avatar” zu bewundern.
Martin Scorsese hat die Historie des Kinos so umfassend in sich aufgesogen wie wohl kein anderer Filmemacher neben ihm. Unter diesen Vorzeichen ist es wohl nicht vermessen zu behauptet, dass „Hugo Cabret” der bisher persönlichste aller Scorsese-Filme ist, schließlich behandelt er genau jene Themen, die dem Regisseur ganz besonders am Herzen liegen – und dieses Herzblut merkt man dem Film auch in jeder Szene an. Wenn Scorsese gen Ende Ausschnitte aus Mélièrs‘ bekanntestem Werk „Die Reise zum Mond” in 3D vorführt, vereint er die Vergangenheit und die Zukunft des Kinos und erfüllt zugleich den Traum eines jeden Cinephilen.
Die emotionale Ebene des Films lastet fast ausschließlich auf den Schultern von Asa Butterfield, der in so gut wie jeder Szene zu sehen ist – alles andere als eine leichte Aufgabe für den zum Zeitpunkt des Drehs 13-jährigen Nachwuchsschauspieler, die er aber mit Bravour meistert, während Oscar-Preisträger Ben Kingsley eine extrem emotionale Performance raushaut, die ihm gut und gerne seine bereits fünfte Oscar-Nominierung einbringen könnte. Die größte Überraschung des Films bleibt aber Brachialkomiker Sacha Baron Cohen („Borat“, „Brüno“), der hier nicht nur mit einem herrlich absurden französischen Dialekt, sondern auch mit feinem Slapstick in der Tradition von Charlie Chaplin begeistert.
Fazit: Wer das Kino liebt, darf diesen Film auf keinen Fall verpassen.
Meine Lieblingsstelle in dem Film ist, als Hugo, der in der faszinierenden Welt von Maschinen aufgewachsen ist, seine Freundin Isabelle mit in den obersten Stock des Bahnhofes nimmt, von wo er über ganz Paris schauen kann. Und er erklärt ihr seine Anschauung der Welt sinngemäss so:
“Eine Maschine besteht immer aus genau so vielen Teilen, wie sie bentötigt, um zu funktionieren. Jedes Teil hat seine spezielle Aufgabe und seinen Sinn. Und wenn die Welt un auch eine grosse Maschine ist. Und dann kann auch ich nicht überflüssig sein, dann gibt es auch für mich eine spezielle Aufgabe und eine Bestimmung. Und dann bin ich nicht allein.”
p.s. ich bin nächste Woche auch komplett unterwegs, ich werde auf Eure lieben Kommentare noch antworten, versprochen!
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Die Summe unserer Erkenntnis
besteht aus dem,
was wir gelernt,
und aus dem,
was wir vergessen haben.
Marie von Ebner-Eschenbach
Na, da besteht ja noch Hoffnung, ich vergesse täglich irgendetwas …
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Wenn Du damit beginnst,
Dich denen aufzuopfern,
die Du liebst,
wirst Du damit enden,
die zu hassen,
denen Du Dich aufgeopfert hast.
George Bernhard Shaw
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Gestern las ich geschockt die Nachricht, Lucio Dalla ist gestorben… Ich hatte nocheinen Tag vorher überlegt zu dem Konzert in Düsseldorf am 15.03. zu gehen … Lucio Dalla, ein grosser italiensicher Sänger mit einer aussergewöhnlichen Stimme, der mich schon lange Zeit mit seiner wunderbaren Musik begleitet. “Begegnet” bin ich im vor vielen, vielen Jahren zum ersten Mal in der Schweiz mit diesem Lied:
Das sind wunderbare Erinnerungen an eine schöne Zeit. Unvergesslich auch sein Lied “Caruso“. Ein Freigeist, ein Künstler, ein passionierter Mensch… Er starb auf seiner Tournee – irgendwie ein tröstlicher Gedanke, dass er seine Musik sozusagen “bei sich hatte”. Uns bleibt seine Musik… Dai Lucio, attenti al lupo
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