Gedankenkarussell – die Zukunft

Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare.
Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte.
Für die Tapferen ist sie die Chance.

Victor Hugo

…und ich weiss aus eigener Erfahrung, dass auch die Tapferen – oder wie ich sie lieber nenne, die MUTIGEN- die Eigenschaften „schwach“ und „furchtsam“ kennen… Es kommt immer drauf an, was ich draus mache und deshalb freu ich mich auf meine Zukunft!

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25 Kommentare

Eingeordnet unter Blickwinkel, Gedankenkarussell, Leben, Philosophieren, Veränderung

25 Antworten zu “Gedankenkarussell – die Zukunft

  1. Liebe Andrea,

    wahrscheinlich kennen die Mutigen die Angst und die Schwäche sogar noch viel besser, denn gerade das bedeutet ja Mut: Diese Dinge zu überwinden und *trotzdem* nach vorne zu gehen und die Zukunft in die eigene Hand zu nehmen.

    Alles Liebe,
    Jürgen

    • Lieber Jürgen, ja das bedeutet Mut für mich auch; ob die Mutigen die Angst besser kennen, weiss ich nicht, sie überwinden sie ja…Herzliche zukünftige Grüsse Andrea

  2. Da stimme ich dem Jürgen zu. Ganz und gar!
    Liebe Grüße
    Ellen

  3. Werner

    Nachdenken über die Zukunft

    So viele Gedanken –
    So schöne Träume –

    Flucht vor Problemen
    Sehnsucht nach Glück
    In Vergangenem schwelgen
    Fluchtpunkt Traum?

    Luftschlösser bauen?
    Träumen von Zukunft
    Anstoß zum Handeln
    Quelle der Kraft.

    So viele Gedanken
    Die verschiedensten Träume
    Welcher ist’s wert?
    Wird einer wahr?

    Träume das Morgen
    Doch verschlaf nicht das Heute!

    © w.b. 01-02-2006

    oder die christliche Version:

    Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist.

    Karfreitag…
    Angst?

    Hoffnung
    dass es weitergeht
    und gut wird.

    Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist –

    Anklage…
    Angst?

    Vertrauen
    dass es weitergeht
    und gut wird.

    Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist –
    mein Leben.

    Verurteilung…
    Angst?

    Gewissheit
    dass es weitergeht
    und gut wird.

    Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist –
    meine Zukunft.

    Tod…
    Angst?

    Leben
    das weitergeht
    und gut wird.

    Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist –
    geborgen in dir Gott…

    Ostern

    © w.b.

  4. Also ich sag jetzt mal:
    ich bin schwach und furchtsam, aber auch tapfer – dafür bin ich bekannt 😀
    Liebe Sonnengrüße von Dori

    • Liebste Dori, das kenn ich von mir auch:-) Und gerade am Wochenende in meinem Kurs durfte ich erleben, dass ich Schwäche zeigen durfte und als Feeback Mut bekam… Liebste Herzensgrüsse Andrea

  5. Liebste Andrea,

    das klingt fast so, als hättest du bereits eine Entscheidung getroffen!?
    Oh ja, und wie gut ich alle möglichen Ängste und Schwächen kenne… indem ich sie akzeptiere und annehme, wendet sich das Blatt plötzlich…

    Allerliebste Sonnengrüße zu dir,
    Elisabeth

    • Liebste Elisabeht, ich gehe jetzt einmal kleine Schritte und schaue, was am Ende dabei herauskommt; das macht es überschaubarer und leichter… Wenn ich weiss, was meine Ängste sind, dann kann ich gut mit ihnen umgehen, nur manchmal wissen wir nicht, wovor genau wir uns fürchten… Liebste Herzensgrüsse Andrea

  6. Liebe Andrea,
    vielleicht müssen wir die Täler und die Schwächen kennen, um die Höhen und das Können erfahren und genießen zu können.
    Alles hat seine Zeit nicht wahr?!

    Alles Liebe, Emily

  7. Schwach, furchtsam, tapfer: Jedes eine Ebene, und von einer zur anderen nimmt man das aus den früheren mit. Ich glaube, wer nicht Angst und Furcht kennt, kann auch nicht tapfer oder mutig sein.
    Wünsche zum Glück und herzliche Grüße
    Jörg

    • Lieber Jörg, sehr schön geschrieben; ja das denke ich auch, wenn ich nicht Angst kenne, dann kenne ich auch nicht Mut… Danke für Deine lieben Wünsche, herzlichst Andrea

  8. Gerade bei Facebook entdeckt: „Schau der Furcht in die Augen, und sie wird zwinkern.“ Aus Russland

  9. Hase

    Liebste Andrea,
    danke für Deinen Beitrag.
    Mir fällt ein Satz ein , den ich mir aufgeschrieben hatte :
    „Mut ist Angst , die betet “
    und ein Lied, das wir mal in einer Klinik gesungen haben :
    „Du verwandelst meine Trauer in Freude, Du verwandelst meine Ängste in Mut, Du verwandelst meine Sorge in Zuversicht, guter Gott , Du verwandelst mich“….. Schon so oft habe ich daran gedacht, und ich bin dankbar für die Verwandlung, die ich erfahren habe. Voller Vertrauen in die Zukunft…
    herzliche Grüße
    Erika

  10. Die Zukunft, oha, wir rutschen täglich hinein, in die Zukunft. Oft, ohne es zu merken.
    Aber Umwälzungen, total neue Wege einschlagen, die brauchen Tatkraft, guten Willen, Zuversicht und Ausdauer.

    • Liebe Bärbel, das hast Du schön ausgedrückt… und wenn das alles passiert, ohne dass wir es merken, dann sind wir „im Fluss“, denn dann geschehen die Dinge ohne Widerstände und wir sind auf dem richtigen Weg… Bei mir passiert gerade so unglaublich viel und ich bin sehr dankbar dafür und werde auch noch drüber schreiben… Liebe Grüsse Andrea

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