Gedankenkarussell – Es liegt in uns

Das Ideal liegt in dir;
das Hindernis auch.

Thomas Carlyle

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23 Kommentare

Eingeordnet unter Blickwinkel, Humor, Leben, Philosophieren

23 Antworten zu “Gedankenkarussell – Es liegt in uns

  1. Und der Erfolg kommt unter diesen Voraussetzungen garantiert.
    In diesem Sinne wünsche ich dir eine erfolgreiche Woche, liebe Andrea.

    Herzlich,
    Anna-Lena

  2. liebste andrea

    und wenn ich mich auf mein ideal konzentriere, werden auch hindernisse leichter zu meistern sein, oder sagen wir besser prüfungen dazu.:)
    jetzt muß ich mich nur noch davon überzeugen, dass in MIRein ideal ist :)))

    allerliebste montagsgrüße von babsi

    • Liebste Babsi, auch in Dir ist Dein Ideal, wie in jedem von uns… nur manchmal haben wir keinen „Zugriff“ oder Angst oder sonst irgendwelche Hindernisse und dass wir die uns auch meistens selber machen, das haben wir ja schon mal geschrieben…;-) Viel Freude beim Idealentdecken, allerliebste Herzensgrüsse Andrea

  3. Werner

    Ist das nicht ein wenig zu idealistisch gedacht?

  4. Liebste Andrea,

    da haben wir wieder beide Seiten. Und es kommt immer darauf an, was wir damit und daraus machen… Es liegt an uns 🙂 und wir machen das Beste draus, nicht wahr? 🙂

    Allerliebste Sonnengrüße zu dir,
    Elisabeth

  5. Beides gehört zusammen, denn wir leben ja aus gutem Grund mit diesen Polaritäten und daraus entsteht das Spannungsfeld, in dem wir die besten Voraussetzungen für unsere Entwicklung finden.
    Wieder ein interessanter und belebender Impuls, liebe Andrea.
    Liebe Grüße von:
    Beate

    • Liebe Beate, das hast Du sehr schön beschrieben, ja die Spannung entsteht genau in den Polaritäten… Viel Freude bei Deiner weiteren Entwicklung:-) Sei lieb gegrüsst, Andrea

  6. zorro2011

    Das hindernis liegt am liebsten hinter mir, vor mir nur Herausforderungen 🙂 ok so einfach ist es natürlich nicht…und ich finde die Zeilen beim 2. Lesen richtig gut, d.h. Ich hab alles selber in der Hand zu ändern oder zu überwinden. DAS ist doch eine tolle Überzeugung!
    Und zu zweit kommt man mit räuberleiter über jedes Hindernis 😉
    Liebsten Gruß von deinem Zorro

    • Liebster Zorro, schön bemerkt, ja wenn das Hindernis HINTER mir liegt, dann weiss ICH sogar manchmal gar nicht mehr, wie ich es überhaupt überwinden konnte;-). Ja ich habe es selber in der Hand und die Hindernisse schaffe ich mir meist auch selber, DAS ist ein wirklich toller Blickwinkel, denn es heisst ja auch, dass ich sie selber wegräumen kann – und mit Dir als Flügelmann geht es sowieso noch viel besser und leichter und macht manchmal fast schon Spass:-) Liebste Grüsse zu Dir, Deine Andrea

  7. Hase

    Liebste Andrea,
    das gefällt mir , vielen Dank !
    wie oft hab ich mir selbst im Weg gestanden, unbewusst noch, aber die Hindernisse verschwinden immer mehr….Ich mache das Beste, was ich für mich tun kann , ich lebe , ich befreie mich von meinen ganzen selbstgebauten hinderlichen Gedankenmustern… ich spüre inneren Frieden, das ist mein Idealzustand………..
    liebe Grüße
    Erika

    • Liebste Erika, ich kenn das auch gut, ich steh mir oft noch immer im Weg – so weit ich auch schon gekommen bin in meinem Leben… das gehört einfach auch dazu und manche Prägungen wird man nicht so schnell los…:-) Meistens ist es ja auch gut, wenn man nicht einfach so losprescht, sondern die Dinge erst einmal durch Kopf, Herz und Bauch prüfen lässt… Viel Freude mit Deinem Idealzustand (den Du ja auch im JETZT schon hast!), allerliebste Grüsse Andrea

  8. gokui

    …manches Ideal ist auch mehr ein Hinderniss. Macht dich frei von Idealen und du hast keine Hindernisse mehr vor Dir.

  9. „Ideale“ – ich finde es gut, sich Ideale zu schaffen; und dann zu akzeptieren, dass wir sie wahrscheinlich nicht ganz erreichen werden und das ist gut so… So ganz frei von Idealen fühlt sich für mich nicht gut an, so planlos, fast schon einfach nur in den Tag hinein… Liebe Grüsse Andrea

    • gokui

      …das könnte mir auch gefallen. Mit der Unvollkommenheit seiner nicht erreichten Ideale leben. Ruhig auch etwas planlos aber eher selbstlos.

    • Werner

      Ideal…
      Das sollte vielleicht ein – evtl nicht ganz erreichbares – Ziel sein, auf das man seinen Speer schleudern will.
      Wenn es zu weit weg ist, wird mans nie versuchen, es sollte also wenigstens in Sichtweite sein.

      • Das sehe ich auch so, lieber Werner. Auf jeden Fall sollte es etwas sein, das mir wichtig ist, an das ich glaube und/oder das ich mir ganz fest wünsche… Liebe Grüsse Andrea

  10. gokui

    also lt. Dir Werner, eine Deffinition von „Weite“, was mir ansich gut gefällt.

    Ich halte es lieber mit kleinen (Tage)Zielen und die große Ziele sind nur der Weg in welche Richtung es gehen kann – aber nicht muß.

    • Werner

      ja gokui, klar, das „große“ Ziel gibt die Richtung an.
      Ob mans erreicht???
      Vieleicht wirklich nur, wenn man sich auch Teilziele, Nahziele oder wie du sagst Tages-Ziele setzt. Die sollten aber icth in einer anderen Richtung liegen.

      Ich glaube wir liegen da gar nicht so weit auseinander

      • gokui

        genau so. Wenn man aber auch mal eine zwei Schritte abweicht – oft tun sich einem neue Wege auf.
        Der Arbeitgeber würde sagen, man ist flexibel.
        Und wer weiß, meistens kann man solche „abwegigen“ Eindrücke wieder für seine eigenen Ziele „gebrauchen“.

        …es wäre ja auch schade drum…

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