Gedankenkarussell – Selbst-bewusst-sein

Sei Du selbst!
alle anderen sind bereits vergeben.

Oscar Wilde

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12 Kommentare

Eingeordnet unter Blickwinkel, Coaching, Gedankenkarussell, Humor, Leben, Lieben, Wahrnehmung, Werte, Ziele

12 Antworten zu “Gedankenkarussell – Selbst-bewusst-sein

  1. Hase

    liebste Andrea,
    danke, das ist sehr schön.
    Ich bin mir meiner selbst bewußt, mittlerweile.
    Ich bin Ich
    und das ist gut so
    liebe sonnige Grüße
    Erika 🙂

    • Liebste Erika, ich mir auch, immer besser und mehr… nur manchmal scheine ich es zu vergessen, aber dann erinnert mich spätestens der Liebste wieder dran:-) Liebe Morgengrüsse Andrea

  2. Werner

    Ja, wo kämen wir denn hin, wenn jeder ein anderer wäre?
    Nicht auszudenken….
    Aber mal im Ernst, sagen wir nicht oft genug – oder viel zu oft – „Wenn ich Du wäre…“ oder „Ich an Deiner Stelle würde…“ und verteilen dabei Rezepte, die dem anderen – der wir zum Glück nicht sind – wenig hilfreich sind?
    Oder ists nicht doch notwendig gedanklich auch mal „der andere“ zu sein, um ihn besser zu verstehen? Vielleicht musst du als Coach ja gerade das können?

    W.

    • Ja, lieber Werner, das wäre ein ganz schönes Kuddel-Muddel:-) Es gibt viele Menschen, die gern jemand anders sein würden; viele vergleichen sich oft mit anderen -das kann ich auch manchmal ganz gut, aber ich wollte noch nie jemand anders SEIN. Der Vergleich kann anspornend sein und manchmal als Messlatte dienen, solange wir uns damit nicht selber schlecht oder fertig machen. Als Coach begebe ich mich auf jeden Fall in die Welt meines Klienten und im NLP gibt es mehrer wunderbare Formate, in dem man sich ganz bewusst in andere versetzt; aber man IST niemals ein anderer, als man selbst, das finde ich entscheidend. Liebe Ich-Grüsse Andrea

  3. Liebe Andrea,

    es braucht oft lange um zu der Einsicht zu kommen, dass man ICH ist. Viele nehmen Rücksicht auf die „Anderen“, auf die Nachbarn, Chef usw. Ist ja ok, aber man darf sich dabei nicht selbst aufgeben.

    Liebe Grüße und einen schönen Abend
    Harald

    • Lieber Harald, da stimme ich Dir zu, manchmal braucht es lange und manchmal geht es auch gar nicht so einfach und dann wieder bessser… Rücksicht auf die „Anderen“ ist im Zusammenleben gut, aber wie Du schon sagst, nur wenn man sich selbst dabei nicht vergisst oder aufgibt; das nützt dann am Ende auch niemandem… Liebe Morgengrüsse zu Dir, Andrea

  4. Werner

    Wieder einmal ist der erste spontane Kommentar nach genauere, Nachdenken zwar nicht falsch, aber doch ergänzungsbedürftig.
    (und das ist vielleicht gerade eine Chance solcher blogs gegenüber einem direkten Gespräch. Man kann sich selbst korrigieren, ergänzen und manchmal vielleicht sogar widersprechen.)
    „Sei du selbst“ das ist schon richtig, aber ich möchte hinzufügen: „bleibe nicht mit aller Gewalt du selbst“
    Entwickle dich. Nimm dir andere zum Vorbild, freilich nicht um genauso zu werden wie sie, aber doch um Haltungen zu lernen, die sie vorbildlich leben.
    Was wäre ich für ein armer Tropf, wenn ich nicht im Lauf meines Lebems immer wieder solche Vorbilder gefunden hätte.
    Ich selbst zu sein und zu bleiben, dazu gehört es unabdingbar, sich auch an anderen auszurichten und sich zu ändern.
    Der Gelassenheit, mit der der eine seine Krankheit erträgt, der Altersweisheit, mit der ein zweiter seine Umgebung berät, der Geduld und Toleranz, die ein dritter mir entgegenbringt, nachzueifern, das möchte ich gerne anstreben, dann halt doch nicht mehr „der Alte“ sein und doch ich selbst zu bleiben.
    Grüße von mir selbst 🙂

    Werner

    • Lieber Werner, da bin ich völlig tolerant, man darf auf meinem Blog auch mehrmals zu einem Beitrag schreiben *grins-verschmitzt* … Ich widerspreche Dir jetzt ein wenig: ich finde schon, dass wir immer „wir selbst“ bleiben können und sollten, denn wir verändern uns ja und entwickeln uns und sind immer noch „wir“ bzw. „ich“… Vorbilder sind toll, Mentoren sind wichtig, ich kann jedoch von jedem Vorbild nur das „nehmen“, was auch zu mir passt, denn genauso wie das Vorbild kann ich eh nicht werden… (und ich persönlich wollte so etwas auch nie). Da gibt es Charakterzüge, Talente, die ich gern gehabt hätte oder manchmal noch gern hätte, früher hätte ich gern mal das Leben eines anderen geführt, aber ich wollte nie jemand anders SEIN… Das finde ich, ist ein ganz entscheidender Unterschied. Und das schreibst Du ja auch, vom einen dies und vom anderen das. Da bin ich „ganz bei Dir“… Und ich finde, ich bin ja wohl „die Alte“ als auch die, in die ich mich verändere. Denn so komplett verändern tun wir uns nicht von heute auf morgen und vielleicht auch nicht einmal ein einem ganzen Leben…

      Und bei Ich bin ich fällt mir grad ein schönes Gedicht ein, dass Du hier finden kannst, wenn Du magst:
      http://andrea2007.wordpress.com/2008/10/27/schone-gedanken-ich-bin-ich-und-du-bist-du/

      Ein wenig abgeschweifte liebe Grüsse am Morgen, Andrea

  5. Was für ein Glück, lach.
    Ich möchte auch niemand anders sein….

  6. Werner

    Da hab ich noch was gefunden:

  7. Werner

    Einen ganz anderenAspekt dieses Themas habich heute bei Theomix gefunden. Eintrag von heute, 4. Oktober 2011
    „Eule und Nachtigall“
    schaut selbst dort nach. http://theomix.wordpress.com/

    Lächelnde Grüße
    Werner

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