Happy New Year …

… noch zu früh? Mag sein, aber nicht zu früh für einen wunderbaren, humorvollen, herzlichen Film gleichen Namens. Ein Staraufgebot, das sich sehen lassen kann und trotz der vielen Stars, sticht keiner den anderen aus; jeder hat seine Geschichte, jeder hat seine „Zeit“. Ich hätte ihn am liebsten gleich nochmal gesehen… Worum es hier überhaupt geht?

„Es ist der letzte Tag des Jahres. Und es soll die berauschendste Nacht des Jahres werden. 20 Liebesgeschichten verflechten sich vor dem Panorama der pulsierenden Metropole New York City. Diesen einen Abend erlebt jeder auf seine ganz eigene Art. Während die einsamen Herzen unter ihnen nach der großen Liebe suchen, schmieden die anderen Zukunftspläne, trennen sich oder geben einander eine zweite Chance. Dabei übersehen alle, dass das Ende des alten Jahres auch der Beginn eines neuen Jahres bedeutet, und damit auch gleichzeitig die Chance für einen Neuanfang bietet. Und welcher Ort wäre dazu besser geeignet als in der verheißungsvollen Millionenmetropole New York City.“

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Es geht um „Leute mit hoffnungsvoller Erwartung auf der einen, Silvester-Muffel auf der anderen Seite. Es geht um Neujahrs-Babys und die ersten guten Vorsätze fürs Neue Jahr, um zweite Chancen und unerwartete Dates in Garry Marshalls romantischer, in New York gedrehter Komödie.

Von einem Jon Bon Jovi über Jessica Biel und Zac Efron bis hin zu Hollywood-Größen vom Schlage eines Robert De Niro. Zwar trifft sich die halbe Welt zu Silvester in New York City, Regisseur Marshall aber konzentriert sich auf spezielle, letztlich jedoch ganz alltägliche Momente: Auf einen Ashton Kutcher etwa, der zwischen den Jahren im Fahrstuhl stecken bleibt, einen Jon Bon Jovi, der um eine neue Chance bittet bei Katherine Heigl, eine überfürsorgliche Mutter (Sarah Jessica Parker), eine mitfühlende Ärztin (Halle Berry), eine gestresste Hilary Swank: Sie ist zuständig für den großen Silvester-Event am Times Square. Und es geht um Til Schweiger, der sich in einem absurden Duell befindet: Wer bekommt die 25.000 Dollar fürs erste Baby 2012?

Marshalls Film ist auch eine Hommage an seine Geburtsstadt, New York. „Happy New Year“ macht nicht nur Lust auf einen beschwingten Jahreswechsel, sondern regt durchaus dazu an, sich Gedanken zu machen über die eigenen Vorsätze für 2012″.

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10 Kommentare

Eingeordnet unter Filme, Filmtipps, Gedankenkarussell, Humor, Leben, Lieben

10 Antworten zu “Happy New Year …

  1. Ich hab schon das Making-of gesehen, der ist bestimmt schön, ähnlich wie das Konzept „Tatsächlich Liebe“.
    Ich wünsch Dir viel Spass beim Sehen,
    liebste Grüße von Dori

  2. Liebste Dori, genau an den Film dachte ich auch dabei und den mochte ich auch schon so gern. Und die Kinder auch, der läuft hier ständig:-). Der neue Film hat gute Chancen, der Nachfolger zu werden:-). Liebste Grüsse Andrea

  3. fudelchen

    Das ist ein guter Tipp, wollten nämlich endlich mal wieder ins Kino gehen.
    Dankeschön♥

  4. Das liest sich echt gut, läuft der im Kino?

  5. Tolle Schauspieler sind dabei, liebe Andrea.
    Läuft der gerade aktuell im Kino?

    Liebe Grüße,
    Martina

  6. liebste andrea
    das liest und sieht sich recht fröhlich an.aber gleich 20 geschichten??;) wie lang dauert der film denn?*Lach*
    da hast du mich schon neugierig gemacht
    alles liebe für dich von babsi

    • Liebste Babsi, ich glaube, es sind in Wirklichkeit nur 10 Geschichten, halt immer 2 von diesen tollen Schauspielern zusammen:-). Lohnt sich auf jeden Fall und der Film ist eigentlich VIEL zu kurz:-). Liebste Herzensgrüsse Andrea

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