Gedankenkarussell – aufopfern?

Wenn Du damit beginnst,
Dich denen aufzuopfern,
die Du liebst,
wirst Du damit enden,
die zu hassen,
denen Du Dich aufgeopfert hast.

George Bernhard Shaw

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24 Kommentare

Eingeordnet unter Blickwinkel, Gedankenkarussell, Leben, Lieben, Motivation, Wahrnehmung, Werte

24 Antworten zu “Gedankenkarussell – aufopfern?

  1. Auf den Punkt!!! Das stimmt.

  2. Ja, ich denke auch, dass es stimmt. Hingabe kennt Grenzen. Viele Grüße, Cali

  3. Wenn der Ausgleich nicht stimmt … schwindet die Liebe.
    Muss nicht gleich Hass sein, denn das ist ja `nur´ ein Zeichen nicht gewürdigter Liebe …
    Wer hasst hält noch fest. Wer loslässt versinkt (in wechselnder Mischung) in Trauer, Selbstzweifel, Sinnfragen, Gleichgültigkeit, Sarkasmus, etc. was oft viel schlimmer ist.
    Daher lohnt es sich von Anfang an, sich selbst zuerst treu zu sein!

    • Lieber Nikolai, wie im Training verdeutlicht die Übertreibung:-) Ich würde sonst auch nicht von Hass schreiben… Ja, wenn der Ausgleich- und wir wissen beide, dass das nicht immer das GLEICHE, sondern etwas gleichWERTIGES sein sollte- dauerhaft nicht stimmt, dann stimmt was nicht…:-). Danke für Deine wertvollen Gedanken dazu… Menschen, die übertriebermassen geben und geben und geben und nicht die Aufmerksamkeit/Liebe zurückbekommen, die sie sich erhoffen, sind dann oft beleidigt nach dem Motto: Und ich hab doch alles für Dich getan… Da frage ich mal wieder nach dem „Auftrag“… Liebe Grüsse Andrea

  4. Neee, das käme für mich auch nicht in Frage.
    Ich tu zwar mein Möglichstes, aber irgendwo gibts Grenzen.

  5. Wenn das Geben in bewusstes Aufopfern mündet, sollte man es vermutlich besser lassen. Oder anders organisieren. Wer aus Liebe gibt, der opfert nicht. Er gibt einfach.

    • Werner

      Wer gibt um selbst etwas zu bekommen
      wer schenkt um selbst beschenkt zu werden
      wer liebt um selbst geliebt zu werden
      (und vielleicht sind wir davon manchmal gar nicht ganz frei)
      gibt nicht wirklich
      schenkt nicht wirklich
      liebt nicht wirklich

      sondern fühlt sich ausgenutzt und als Opfer.

      • Lieber Werner, das hast Du genau auf den Punkt gebracht… danke. Und es ist auch ok, wenn wir nicht immer und dauernd frei davon sind; schön jedoch, wenn es uns bewusst wird und wir es bemerken… Wenn ich jetzt nochmal nachdenke und an das Gesetz der Resonanz denke, liebe ich natürlich schon, um selbst geliebt zu werden, ich liebe mich selber, damit auch jemand anders das tut:-) Augenzwinkernde liebe Grüsse Andrea

    • Liebe skriptum, das hast Du sehr schön unterschieden… wer aus Liebe gibt, gibt einfach… jedoch sollte in einer Beziehung nicht nur einer immer geben…sonst… muss man sich auch „anders organisieren“;-) Liebe Grüsse Andrea

  6. Ja das stimmt. Wobei man zwischen geben und opfern unterscheiden muss. Ich gebe sehr gerne. Das tue ich aus Liebe und erwarte dafür auch nichts. Aber aufopfern sollte man sich auf keinen Fall.

    • Geben und auch mal etwas opfern finde ich völlig ok, schön dass Du das aus Liebe tust, liebe Sweetminds. AUFopfern, das klingt für mich schon vom Wort her so völlig „falsch“. Liebe Grüsse Andrea

  7. Liebste Andrea,

    ja, so ist das mit der (Selbst-)Liebe… Wenn wir uns selbst lieben, opfern wir uns nicht auf, sondern begegnen uns auf selber Augenhöhe 🙂

    Allerliebste Herzensgrüße zu dir,
    Elisabeth

    • Oh, das ist schön, liebste Elisabeth, „wenn wir uns selbst lieben, begegnen wir uns selbst auf Augenhöhe“, so habe ich Deine Worte verstanden… gefällt mir SEHR… Allerliebste Augenhöhengrüsse Andrea

  8. Werner

    Opfer zu bringen ist in vielen, wenn nicht sogar in allen Religionen ein Bestandteil der religiösen Praxis.
    Ein Opfer bezeichnet dabei die Darbringung von verschiedenen Gegenständen jeglicher Art an eine dem Menschen übergeordnete metaphysische Macht. Diese Macht können Ahnen Geister und Gottheiten sein.
    Soweit mir bekannt ist, ist in keiner Religion davon die Rede, dass man sich selbst opfern soll.
    Das würde ja auch zum Beispiel der im Christentum im Vordergrund stehenden Verpflichtung zur Nächstenliebe widersprechen („…wie dich selbst“).
    Freilich mag es Situationen geben, in denen sich jemand gefordert fühlt, sich selbst in den Hintergrund zu stellen und nur noch für andere da zu sein. Das sollte aber immer eine völlig freie Entscheidung sein, die auch jederzeit – ohne schlechtes Gewissen – zurück genommen werden kann.
    (So verstehe ich auch die Beiträge von Elisabeth und Sweetminds, die darauf hinweisen, dass man sich selbst dabei nicht vergessen darf,wenn man seine Kraft und Zeit für andere einsetzt.)
    Werner

    • Lieber Werner, so verstehe ich die Beiträge auch und so war es auch von mir gemeint… Wenn ich nicht für mich selber sorge, kann ich eines Tages auch nicht mehr für andere sorgen… Liebe Grüsse Andrea

  9. liebste andrea
    da kann ich nur zustimmen.
    lange hab ich mich aufgeopfert und wenig zurückbekommen.wenn ich keine selbstliebe aufbringe, wie kann ich dann anderen erlauben, mich zu lieben?:))
    von herzen alles liebe
    babsi

  10. Zorro

    Liebste Andrea, „Opfern“ find ich immer ganz schlecht…und dann auch noch sich selbst! Bäh …;-) allein das Wort Opfern find ich schon ganz grausig… Lieber von Herzen geben und nehmen. OK, wenn man sich wirklich liebt, dann ist das auch ganz leicht!!
    Eine ganz liebe Umarmung von deinem Zorro

    • Liebster Zorro, das geht mir genauso, fand ich immer schon „ungesund“ das Wort… ja, wenn man sich liebt, dann ist das alles ganz leicht und hat nix mit opfern zu tun, aber mal GAR nix… 🙂 Meine liebste Umarmung für Dich, Deine Andrea

  11. Aufopfern, damit konnte ich noch nie etwas anfangen, das hat meine Mutter früher öfter mal gesagt. Da kann meinem Empfinden nach nichts Gutes dabei heraus kommen.
    Liebe Grüße von:
    Beate

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