Jung oder Alt – alles relativ:-)

Ein schöner Spruch an der Gondel in Sölden:

Im Vergleich zum Gletscher
sind wir alle jung:-)

Rettenbachgletscher in Sölden

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24 Kommentare

Eingeordnet unter Blickwinkel, Gedankenkarussell, Humor, Leben, Philosophieren, Reisegeschichten, Wahrnehmung

24 Antworten zu “Jung oder Alt – alles relativ:-)

  1. liebe andrea,
    weil mir der spruch so gut gefällt, bin ich auf deinen blog aufmerksam geworden. es gefällt mir bei dir, ich werde jetzt öfter mal reinschauen. mit dem alter ist es wie mit der figur – alles relativ. vielleicht ist so ein gletscher ja gerade in den besten jahren. gut gefallen hat mir auch dein post „ich bin so gerne frau'“, ich auch und in jedem alter.
    lieben gruß von sabine

    • Liebe Sabine, oh da freu ich mich – über Deinen Besuch und über Deinen lieben Kommentar. Ich werde gleich zum Gegenbesuch starten:-). Ich bin übrigens noch immer so gerne Frau:-)… Bis bald, liebe Grüsse Andrea

  2. Liebe Andrea,
    auch eine Relativitätstheorie.
    Herzlichen Gruß, Jörg

  3. Hase

    Liebste Andrea,
    das ist gut .Vielen Dank für die schönen Bilder und den Spruch.
    Mein Sohn war auch gerade in Sölden zum Skifahren.

    Liebe Grüße
    alles Gute
    Erika

  4. Natürlich, liebste Andrea! *lach*

    Es kommt immer darauf an… 😉

    Ma, aufs Schifahren werde ich noch ein Weilchen warten müssen…

    Fröhliche Herzensgrüße zu dir,
    Elisabeth

    • Liebste Elisabeth, ich glaube, Du kannst es verschmerzen, dass Du nicht zum Skifahren kommmst- bei DEM süssen Grund:-). Und ausserdem möchten wir jetzt doch alle Frühling haben, oder nicht? Hier scheint, bei kalten Temperaturen, die schönste Ostersonne, alles alles Liebe für Dich und Deine Lieben, von Herzen Andrea

  5. Wie wahr dieser Spruch ist, wird mir immer wieder deutlich, wenn ich zurück denke.
    Als mein Vater so alt war, wie ich jetzt bin, war er in meinen Augen ein richtig alter Mann. (Er war bereits 44 Jahre als ich geboren wurde).
    Und heute fühle ich mich zwar nicht mehr jung, aber doch eigentlich noch nicht wirklich alt.
    Aber wie wirke ich auf die, die heute so jung sind, wie ich damals war?

    Also was heißt schon „jung“ und was heißt schon „alt“ ?

    „relative“ Grüße
    Werner

    • Lieber Werner, diese Vergleiche mache ich auch manchmal – als meine Eltern so alt waren wie ich jetzt usw. Herrlich finde ich das. Und dann denke ich einfach, die Mittvierziger sind heute viel jünger als damals:-)… Schmunzelnde liebe Grüsse Andrea

  6. Ich glaube das wahre Alter hängt mit der geistigen Beweglichkeit und Offenheit zusammen.
    Die Fotos sind faszinierend. Auf dem mittleren Foto sieht es fast so aus, als zeige sich eine Sternschnuppe am Himmel, und auf dem letzten sieht man die Sonnenstrahlen. Wunderschön!!!
    Liebe Grüße von:
    Beate

    • Liebe Beate, das glaube ich auch. Und mein Vater sagte schon früher immer: „Man ist immer so jung, wie man sich (an)fühlt.“ 🙂
      Schön, dass Du die Fotos so genau betrachtet und feine Details gefunden hast… Die Bergwelt ist für mich immer und immer wieder absolut faszinierend, beeindruckend, vielfältig und wunderschön… Liebe Grüsse zu Dir, Andrea

  7. Liebe Andrea, Dein Spruch ist wahr. Es kommt immer auf die Perspektive an. Als ich noch in der Schule war, waren meine Eltern uralt. Das behaupten meine Kinder heute von mir. Ich fühle mich noch nicht alt. Manche Menschen scheinen das anders zu sehen. Es gibt einem schon zu denken, wenn jüngere Leute in der Straßenbahn aufstehen und mir Platz anbieten 🙂
    Wenn man die heutige Hektik, die Ansprüche und die Zukunftsaussichten sieht, bin ich froh, dass ich schon so alt bin.
    LG und ein schönes Osterfest.
    Harald

    • Harald, da wirst auch du dich dran gewöhnen, dass du in der Straßenbahn sitzen darfst.

      Bei mir lief das auch in unterschiedlichen Phasen ab, wenn auch mit fließenden Übergängen..
      Zuerst stand ich selbstverständlich auf, wie es meine Erziehung mit sich brachte (bis ich merkte, dass ich manchmal sogar für Leute aufstand, die vielleicht sogar jünger waren als ich).
      Dann gewöhnte ich mich dran, ohne schlechtes Gewissen sitzen zu bleiben, auch wenn andere stehen mussten.
      (Ausnahmen höchstens um jungen Leuten mal mit meinem Beispiel zu zeigen, was auch für sie möglich wäre.)
      Dann gab es ne Phase, in der ich es ablehnte, einen angebotenen Platz anzunehmen. (Schließlich bin ich ja noch nicht soooo alt:-) )
      Aber inzwischen bin ich so weit, mich drüber zu freuen, wenn junge Leute einen Platz freimachen (Es gibt also noch oder wieder (?) junge Menschen, die Rücksicht auf ältere nehmen!).

      Außerdem.
      Wer ablehnt, gewöhnt es den anderen ab, einenPlatz überhaupt noch anzubieten.
      Das selbe gilt natürlich nicht nur für solche Situationenin Straßenbahnen oder Zügen. Auch im übrigen täglichen Leben müssen wir Alternden nicht jedenTag neu beweisen, dass wir ja „noch alles können“.
      Sich helfen zu lassen sollte man rechtzeitig einüben!

      Werner

      • Lieber Werner, schöne Gedanken zu diesem Thema, danke. Da hast Du eine rechte Entwicklung im Zeitraffer erzählt… waoh. Ich musste immer schmunzeln als mein Vater mit 70 Jahren über „die Alten“ im Tennisclub sprach, die waren nämlich über 80… Heute wäre ich froh, er würde noch so sprechen, denn heute erkennt er selber stark , dass er zu „den Alten“ gehört; das trifft mich deutlich stärker – klingt verdreht, vielleicht konnte ich mich trotzdem verständlich machen… Liebe Grüsse Andrea

    • Lieber Harald, ja die Perspektive ist entscheidend, als Fussgänger schimpfe ich gern mal über die Autofahrer und als Autofahrer… ok, zurück zum Thema:-)… Mir bietet noch niemand einen Platz in der Strassenbahn an, allerdings stehe ich auch seltener selber auf als früher und das nicht aus Unhöflichkeit, sondern weil immer mehr Menschen jünger sind als ich:-). Ich glaube, jede Zeit hat ihre schönen Seiten und wären mit andereren Voraussetzungen geboren und „ausgestattet“, wenn wir heute ganz jung wären… Liebe Grüsse und Dir noch ein schönes Restostern, Andrea

  8. Tja, was denken wir oft über unser Alter nach, lach.
    Natürlich im Zusammehang mit der Rente, die leider doch erheblich kleiner ausfällt, als damals geplant. Die tollen Gesellschaften müssen ja leider auch leben, und das nicht schlecht, wie man immer wieder liest. Allerdings von unseren und den Geldern aller dort Versicherten….
    Deshalb wurde mal die Gewinnspanne reduziert, einfach so….

    • Liebe Bärbel, daran denke ich noch nicht so stark, allerdings habe ich auch letztens einen neuen Vertrag bei einer Versicherung abgeschlossen, damit ich im Alter „genug“ versorgt bin… Warten wir es ab, wie es sich weiter entwickelt… Liebe Grüsse Andrea

  9. Ja. Eigentlich gehe ich auch davon aus, dass Berge viel älter sind als ich.
    Aber jetzt wohne ich in einem ehemaligen Kohlerevier. Mit einem Berg direkt vor dem Fenster – romantisch. Und dieser Berg, eine Abraumhalde, ist nur geringfügig älter als ich.
    Aber er wird mal viel älter werden als ich!

  10. Im Vergleich zu den Weltmeeren auch liebste Andrea 🙂
    Ich wünsche Dir ein schönes Osterfest.
    Herzensgrüße von Dori

    • Liebste Dori, ja das stimmt… :-). Dir auch ein schönes Rest-Ostern – das Wetter ist ja april-mässig bis zum geht-nicht-mehr… Vielleicht zeigt sich heute ja doch nochmal die Sonne… Allerliebste Herzensgrüsse zu Dir, Andrea

  11. Das ist wirklich ein schöner Spruch, liebe Andrea.
    Und die Bilder erst. Traumhaft. 🙂

    Liebe Grüße,
    Martina

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