Gedankenkarussell – Wie gehe ich damit um, wenn ich mir Sorgen mache?

Wenn man die Gewohnheit, sich Sorgen zu machen, abschütteln will:

TUN Sie etwas!

Ein Mensch, der sich Sorgen macht, muss sich beschäftigen, oder er stirbt an Verzweiflung.

Dale Carnegie, Sorge Dich nicht – lebe

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30 Kommentare

Eingeordnet unter Blickwinkel, Buchtipps, Gedankenkarussell, Leben, Menschen, Motivation, Philosophieren, Veränderung, Visualisieren, Wahrnehmung, Werte, Ziele

30 Antworten zu “Gedankenkarussell – Wie gehe ich damit um, wenn ich mir Sorgen mache?

  1. Das klingt zu simpel, aber es ist wahr und so wirksam. Viele Grüße an dich! Cali

  2. Andrea, wenn du heute bei mir liest, kannst du sehen, dass ich seit dem 11.11. Sorgen habe und auch was dagegen tue – aber das allein hilft manchmal nicht, wenn man über bürokratische Hürden muss und gegen finanzielle Wände rennt.
    Lieben Gruß von mir

    • @clara,
      Ich hätte zuerst in deinen blog schauen sollen, bevor ich meinen Kommentar, zu Andreas Beitrag los schickte.
      In deiner Situation ist das sicher nicht so leicht zu akzeptieren.
      Ich verstehe, dass du diese Sorgen nicht so leicht zur Seite schieben kannst. Aber dass du was TUST, ist sicher der richtige Weg.
      Ich wünsche Dir (und deiner Mutter), dass sich die Probleme bald zufriedenstellend lösen lassen.
      Werner

    • Liebe Clara, ich verfolge jetzt ja, was bei Dir alles passiert und ich wünsche Dir von Herzen, dass Dein Tun den gewünschten „Erfolg“ bringt… und dass es am Ende Dir und Deiner Mutter wieder bessser geht! Herzliche Grüsse Andrea

  3. Vielleicht liegt es in der menschlichen Natur, dass wir uns Sorgen machen – und dass wir dabei auch manchmal übers Ziel hinaus schießen und uns viel zu viele Sorgen machen.
    Entscheidend ist, wie wir mit diesen Sorgen umgehen.
    Einfach sorglos in den Tag hinein leben, kann ja wohl nicht die Lösung sein.
    Die Bibel empfiehlt im Matthäus-Evangelium:
    „Darum sorgt nicht für den andern Morgen; denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe.“ und das mag vielleicht von manchen als Empfehlung zur Sorglosigkeit verstanden werden.
    Ich denke aber das ist gar nicht so weit weg von dem „TUN sie etwas!“
    Heute das tun was möglich ist statt auf die Sorgen der Zukunft zu starren und sich dadurch lähmen zu lassen.
    Mit dieser Haltung die „eigene Plage jeglichen Tages“ in den Griff kriegen und dann so wie es im Petrusbrief getrost und mit Gottvertrauen auf die Zukunft schauen:
    „Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“

    Eine gute Woche
    Werner

    • Lieber Werner, danke für diese Gedanken und die Zitate, die gut zu meinem passen. Ja, manchmal macht man sich einfach Sorgen und ich glaube, ein gewisses Mass ist auch „gesund“, sonst würde wir vielleicht viel zu viele Risiken eingehen… Sich sorgen heisst ja auch „sich kümmern“ und wenn da eben Gefühle und Gedanken sind, die uns beschäftigen, dann kümmern wir uns lieber um sie…Als ich neulich mal richtig Sorgen hatte, da konnte ich erst nicht handeln, aber nach einer Zeit bin ich dann RICHTIG in Aktion gekommen und habe gemacht und gemacht und gemacht… So kam ich in eine viel bessere Stimmung und Schwingung und habe dann sehr viele positive „Antworten“ bekommen… Also TUN hilft…Bewegung hilft…und ich bin da mehr der Meinung, am besten nehmen wir es selbst in die Hand (bei aller Unterstützung unserer Lieben)…DANN ist es auch nachhaltig und wir können stolz darauf sein, aus einer schwierigen Situation rausgekommen zu sein… Huch, was für ein Roman ist das geworden:-). Liebe Grüsse Andrea

  4. ich habe mir früher auch oft zuviel Sorgen gemacht, ging es meinen Kindern z.B. nicht so toll, habe ich mir Sorgen gemacht und nach und nach festgestellt, dass ich mir mehr Sorgen machte, als sie selbst, ich habe gelernt, dass es sich nicht lohnt, lieber andere Aktivitäten setzen , die Sorgen löst man nicht durch sich grämen, einen guten Start in die Woche wünsche ich, KLaus

    • Lieber Klaus, ich habe mir früher auch immer viele Sorgen um andere gemacht. Und bei einer Freundin war es dann so krass, dass nur noch ICH mir die Sorgen machte, während Sie mir eine Postkarte von irgendwo auf der Welt schrieb und es sich gut gehen liess… Das habe ich dann abgestellt, weil es nichts gebracht hat, Mitgefühl ja, aber die Sorgen für andere übernehmen und mitschleppen, nein. Ich gebe jedem Menschen „die Grösse“, sein Leben selbst zu gestalten und mit dieser Haltung geht es mir viel besser…Liebe Grüsse Andrea

  5. Hab ich heute gemacht, obwohl ich gerade erst Dein Post lese, liebste Andrea. Habe mich heute mit Mila zum Obediance-Training angemeldet.
    Liebste Grüße von Dori

  6. Ich mache mir auch ständig Sorgen. Und das lähmt mich teilweise extrem. Beschäftigung ist ein gutes Zauberwort. Danke, liebe Andrea.

    • Liebe Mascha, ja das Lähmen, das ist die Ausprägung von „sich Sorgen machen“, die auf Dauer nicht gut ist… aber ich bin sicher, Du findest auch immer einen Weg, wieder in Bewegung zu kommen… Und dass Du in dem Land, in dem Du zur Zeit bist, nicht einfach gedankenlos und sorgenfrei durch die Gegend spazierst, ist ja auch klar und bestimmt eher gut… Weiterhin schöne Erlebnisse und liebe Grüsse von mir, Andrea

  7. Wenn das mal immer so einfach wäre, liebe Andrea.
    Aber halt, es ist einfach, nur nicht immer leicht. Es kommt vielleicht auch darauf an, was das für Sorgen sind.

    Liebe Grüße,
    Martina

    • Liebe Martina, ich hab so eine Ahnung, als könntest Du Dich mit diesem Thema ganz gut auskennen… Natürlich kommt es darauf an, welche Sorgen das sind; das habe ich eben letztens erleben dürfen. Und erst konnte ich mich nicht bewegen, fühlte mich schrecklich, wusste nicht, welches TUN mir jetzt helfen würde; aber dann nach einer Zeit habe ich einfach einmal mit kleinen Dingen angefangen und dann auf einmal wurde das immer grösser und besser und mir ging es auch wieder richtig gut. Und dann habe ich – ganz nach dem Gesetz der Resonanz- auch wieder positive Dinge angezogen und die Krise ist vorbei gegangen. Dir auch alles Liebe, herzlichst Andrea

  8. Wenn ich persönlich Sorgen habe, begleiten sie mich im Schlaf, der dann meist nicht kommt. Denn die Gedanken kreisen immer und immer wieder darum…

    • Liebe Bärbel, oh das ist ja ganz doof – mangender Schlaf, das kann ich gar nicht haben. Und nachts im Bett scheint alles immer noch grösser und dunkler und intensiver… Vielleicht würde ja aufstehen und ein bisschen Bewegung auch helfen, die Sorgen aufschreiben, damit sie nicht mehr im Kopf spuken oder so… Ich hoffe, Du machst Dir nicht zu oft Sorgen, alles Liebe Andrea

  9. huhu du liebe.
    sorgen haben wir doch alle, mal kleinere und dann wieder größere.manches braucht handeln, gemischt mit geduld,zeit, durchaltevermögen und auch das loslassen.
    oder in meinem falle:mut……

    ich wünsche allen, die sorgen haben, dass sie ihren weg finden.
    von herzen
    babsi

    • Liebste Babsi, wie schön, Du bist wieder einmal hier und dann gleich richtig:-)… Ja, es ist ein Gemisch aus Handeln, Geduld, Loslassen, Durchhalten und Mut… klingt ganz schön schwer, aber manchmal hilft schon der erste Schritt… Und körperliche Bewegung hilft immer, wenn der Kopf sich immer um die selben Dinge kreist… ich gehe dann gern mit meinem Liebsten spazieren, da kann ich dann gut denken und reden und meine Gedanken sortieren und klären… Herzlichste Grüsse zu Dir, Andrea

      • liebste andrea
        ja, wenn ich schon da bin….
        hinterlass ich doch liebend gern etwas chaos und buchstaben .-P

        wir gehen auch gern spazieren oder eben auch tanzen…heute abend zu einem kabarett.
        und jetzt auch weihnachtsmärkte erkunden :))
        einen wundervollen mittwoch von babsi

  10. Da sind ja wirklich eine ganze Reihe von Aspekten zusammen gekommen.
    Es gibt halt ganz verschiedene Sorgen und entsprechend gibt es wohl auch kein „Rezept“ mit den Sorgen umzugehen, das für alle gelten kann.
    Wenn ich Sorgen um andere habe, wegen Umständen, die ich nicht beseitigen uder ändern kann, versuche ich mit diesen „anderen“ zu sprechen und ihnen unter Umständen Wege aufzuzeigen, wie sie ihre Situation ändern können.
    Der allererste – und vielleicht wichtigste Schritt – ist nach meiner Ansicht – allerdings, dass ich mich frage, ob die Sorgen wirklich ernst zu nehmen sind.
    Sind es Sorgen, die „ich mir mache“ oder sind es Sorgen, die für mich oder irgendjemand sonst wegen einer ernsthaften Bedrohung berechtigt sind.

    Zur Zeit glücklicherweise ziemlich sorgenfreie Grüße

    Werner

    • Ja, lieber Werner, über die Bedenken und Sorgen zu sprechen ist immer ein guter Weg…Sorgen um andere, wie gesagt, wir sollten auch da anderen Menschen die Eigenverantwortung überlassen… was nicht heisst, das man sich dann keine Sorgen mehr macht… Doch auch dabei geht es um das Vertrauen, dass die Menschen ihr Leben selber in den Griff bekommen – und wenn sie Hilfe möchten, dann sind wir für sie da…
      Liebe Grüsse zum Wochenanfang zu Dir, Andrea

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