Archiv der Kategorie: Düsseldorf

Gedankenkarussell – Zuhause

Home is where love resides,
memories are created,
friends are always welcome
and laughter never ends.

Diesen wunderschönen Text habe ich auf diesem Kissen in einem Schaufenster gefunden:

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Eis des Jahres 2013

… wer weiss, welches das ist? Zitrone-Basilikum. Hört sich im ersten Moment komisch an, aber als ich es in unserer Lieblingseisdiele am Klemi (Klemensplatz) bestellte, war ich hin und weg – total erfrischend und einfach nur lecker! Das kommt jetzt jedes Mal ins Hörnchen:-). Und dann dazu als zweite Kugel wahlweise Karamel, Cookies oder Joghurt…

Was ist Euer Lieblingseis des Sommers?

Bildquelle

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p.s. es wird nicht wirklich mit Basilikum serviert 🙂

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Beeindruckender Film: Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger

Zum Sommer in Düsseldorf gehört das Frankenheim-Kino, openair direkt mit Blick auf den Rhein hinter der riesigen Leinwand, ein unglaubliches Erlebnis. Das Schneeflöckchen durfte sich einen Film aussuchen und wählte Life of Pi. Ein Film, den ich mir niemals ausgesucht hätte. Ich mag keine Filme über Schiffbrüche, ich kann es nicht sehen, wenn mit Tieren schreckliches passiert und vieles mehr sprach „eigentlich“ dagegen.  Und nun bin ich einfach nur sehr froh, dass sie diesen Film, der auf einer Buchvorlage basiert, ausgesucht hat. Ich bin noch immer tief beeindruckt. Es ging um soviel mehr als Schiffbruch, Überleben auf See und Tiere.

Die Zeit online beschreibt es so:

„Im Buch geht es um die Macht des Erzählens, um Spiritualität und Vorstellungskraft und darum, Dinge anzunehmen, auch wenn man sie sich nicht erklären kann“, sagte Ang Lee bei der Filmpremiere in London. Um die Geschichte von einem Jungen und einem Tiger zu erzählen, bedient sich der Regisseur nun im bildgewaltigen Fundus dreier Weltreligionen: Hinduismus, Christentum und Islam. Allen dreien hatte sich Pi schon als Kind verschrieben. Der Sohn eines Atheisten liebt Brahma und Shiva, die er aus den Gutenachtgeschichten seiner Mutter kennt. Er verehrt Jesus, mit dessen Wirken ihn ein katholischer Priester vertraut gemacht hat, und hält auch am Wort Mohammeds fest, das Allah preist. Für Pi sind Religionen nur die Glasplättchen eines Kaleidoskops, durch das man einen Blick auf Gott werfen kann. Nun, auf einem scheinbar endlosen Meer treibend, gelangt selbst er an die Grenzen seines Glaubens. […]

So wird der Ozean, dessen Bewegungen in einem mit 6,5 Millionen Liter Wasser gefüllten Tank simuliert wurden, zur Referenz des Göttlichen. Er brüllt und atmet. Er verbindet sich mit dem Himmel. Wolken ziehen vorüber, Wellen. Straßen von Fischen. Nachts wird der leuchtende Plankton zu Planeten. Alles ist belebt, bewegt sich, ist eins.

Es ist eine Schöpfungsgeschichte, die hier in (über-)reichen Bildern erzählt wird – und eine vom Fressen. In einem traumtiefen Ozean jagen gigantische Kalmare nach Walfischen, schwimmen Zebras und Hyänen zwischen Mantas und Haien. In dieser Ursuppe ist der Mensch nicht mehr als ein Schwebeteilchen. Bald wird auch er gefressen werden.

„Irgendwann kommt der Moment im Leben, in dem der eigene Glaube getestet wird“, sagte Ang Lee über die Dreharbeiten. Der Oscar-Preisträger hatte Schwierigkeiten, sich für die endgültige Fassung des Films zu entscheiden. Horror oder Wunder? Das Kino ist ein Medium, das die Mittel für beides bietet. Sind die Kinogötter gnädig, kann es sogar Nihilismus und Glauben in einem Film vereinen – und uns gleichzeitig trösten.“

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Find your Why

Es arbeitete in mir, es arbeitet seit einigen Wochen in mir; seit März, seit ich das Video sah und diesen Artikel darüber schrieb. Seitdem hab ich immer wieder darüber nachgedacht, was MEIN WARUM ist. Seitdem habe ich immer wieder Kraft und Energie und Begeisterung daraus geschöpft.Es hat mich begleitet, geleitet, geführt und auch aus schlechten Phasen wieder herausgeholt. Es hat mich inspiriert, energetisiert und zum Strahlen gebracht. Ich habe das Video gesehen, ich habe viel im Netz darüber gelesen, ich hab  dann noch das Buch gelesen. Und es arbeitete und arbeitete. Und wie es dann bei mir oft so ist: nachdem sich scheinbar eine Zeitlang nichts gross verändert und bewegt, passiert es dann ganz schnell und ganz plötzlich; was raus muss, muss raus:-).

Und so ist gerade mal in knapp 2 Tagen ein neuer Blog entstanden. Die 3 Personen, denen ich ihn mit dem Wunsch nach Feedback vorab gezeigt habe, waren begeistert. Sie waren der Meinung, DAS sei ICH. Und wenn sie die Artikel lesen, dann hören sie mich dabei. Es sei flüssig und wunderbar zu lesen. Hier würde klar, wer hinter Kordingcoaching steckt. Danke an dieser Stelle noch einmal an meine lieben Begleiter(innen).

Soll dieser neue Blog  meine Business-Seite ersetzen? Soll das Persönlichkeitscoaching meine Business-Trainings und Coachings ersetzen? Nein, es ist ein wichtiger, weiterer Aspekt von mir, von meiner Arbeit, von meinem Verständnis der Welt. Und mein Traum ist es, beide Bereiche miteinander zu verbinden. Denn Business wird von Menschen für Menschen gemacht.

Meine fleissigen Leser hier kennen den Leitartikel bereits, weil ich ihn zuerst hier veröffentlicht habe. Einige sind gleich ganz wunderbar drauf eingestiegen, was mich begeistert und gefreut hat. Ich habe schon faszinierende Beispiele gefunden, wie sich Leben positiv verändert haben „nur“ durch das Finden des „WARUM“. Und darüber werde ich natürlich dort schreiben. und ich freu mich über Kommentare und gute Diskussionen.

Ich glaube daran: wenn immer mehr Menschen wissen, WARUM sie tun, was sie tun, mit welcher Einstellung, mit welcher Überzeugung und welchem Glauben sie tun, was sie tun, dann wird unser Leben  wert-voller und erfüllter und immer mehr zu einem friedvollem und wertschätzendem „Miteinander“.

http://findyourwhy.wordpress.com/

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Kindermund – Kundenorientierung:-)

In unserem Viertel gibt es eine tolle Apotheke mit ausgesprochen netter und kompetenter Beratung. Und für je 10 Euro Einkauf gibt es einen sogenannten „Bärentaler“. Mit einem Bärentaler kann man  bei dem Bäcker nebenan mit der gar nicht so freundlichen und schon oftmals belehrenden Bedienung entweder 2 normale Brötchen oder 1 Mehrkornbrötchen erwerben. Und die verrechnen das irgendwie mit der Apotheke.

Da der Bäcker eben nicht so unser Lieblingsbäcker ist wegen der nicht so freundlichen und schon oftmals belehrenden Bedienung, kaufen wir unsere Brötchen beim „anderen“ Bäcker in unserem Viertel. Und so sammelte sich eine ganze Spardose Bärentaler an. Und dann dachte ich auf einmal, jetzt löse ich doch einfach mal nach und nach unsere Bärentaler ein… Also hole ich seit Monaten mindestens einmal die Woche dort eine Tüte Brötchen und gebe keinen Cent dafür aus. Da wir aber so viele Bärentaler haben, bekomme ich schon langsam ein schlechtes Gewissen und hoffe, dass denen das noch nicht aufgefallen ist. Das erzählte ich gestern dem kleinen Schneeflöckchen (11 Jahre und 11 Monate alt).

Sie guckt mich an und sagt: „Das kann Dir doch egal sein, was die von Dir denken. Du bist ein Kunde. Und wenn Du nicht mehr kommst, dann bist Du kein Kunde.“ Ganz einfach:-)

Wieder was gelernt – vielleicht kann ich das in meinem nächsten Verkaufstraining anbringen:-).

Bildquelle

Brötchen

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Familie Malentes „99 Luftballons“

Der 80er Jahre Spaß!
Ja, ja, ja jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, denn Familie Malente drückt den Rückspulknopf und nimmt Sie mit in eine nahe, ferne, fremde sehr bekannte Zeit: in die Wahnsinns 80er!
Damals, als Kassetten- und Videorekorder als Nonplusultra galten, Schulterpolster, Karottenjeans und Bundfaltenhosen noch nicht peinlich waren, als Dallas und Denver, Lindenstrasse und Schwarzwaldklinik in der Glotze liefen und bei der Aerobic auf dem Walkman die Hits von Nena, Modern Talking und Madonna zu hören waren, da steigerten wir das Bruttosozialprodukt!
Schnallen Sie sich die Rollerskates unter, und reiten Sie in neonbunten, grellen Farben mit, auf einer neuen „Deutschen Welle“.
Wo? Da-Da-Da!… in der neuen Spaß-Show von Familie Malente mit unglaublichen Frisuren, schrill- bunten Kostümen und jeder Menge Musik von NDW über Schlager bis zu Pop und Punk!

Ihre 70er Jahre Show war schon grandios und auch mit den 80er bescherten sie uns einen grossartigen Abend, wir haben so viel gelacht, absolut empfehlenswert. Was da alles für Erinnerungen hochkommen, schliesslich waren die 80er Jahre (ausser das Jahrzehnt des schlechten Geschmacks) unsere Jugendzeit… Noch bis 29.06. in Düsseldorf und danach in Hamburg. Und nein, ich bekomme keine Prozente:-). Mehr unter www.familiemalente.de

99-luftballons-plakat-2011

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„Weg-von“-Muster im Verkauf

Hier nun die versprochene Geschichte aus dem Leben zum diesem Musterpaar

Einen Bikini zu kaufen ist für (fast) alle Frauen mit einer starken „weg-von“-Motivation verbunden. „Ich suche schon ewig und finde nichts, was passt.“ „Das hier sieht nicht schön aus.“ „So kann ich doch nicht losgehen.“ „Ich will nicht, dass das da so rüberquillt.“ „Nein, damit sieht meine Brust so gross/klein aus.“ „Nein, einen so hohen Beinausschnitt mag ich nicht.“ „Das Oberteil ist überhaupt nicht vorteilhaft für mich.“ „DAS kann ich überhaupt nicht tragen.“ „Ich finde nie einen Bikini, der richtig passt.“  Erstaunlich, wie unzufrieden Frauen mit ihrer Figur sind – zumindest wenn sie Bikinis kaufen wollen. Auch die mit Grösse 36 haben so ihre „Stellen“, die sie nicht mögen.

Und da war dann die Kundin, die sich lange nicht entscheiden konnte und schon ewig probierte. Als sie sich dann endlich entschieden hatte, sah sie auf dem Weg zur Kasse doch noch ein anderes Modell, das sie auch noch wieder probierte. (Was für eine Geduld, sich immer wieder komplett aus-und anzuzuziehen!). Und sie fragte mich wieder nach meiner Meinung. Da half es dann, ihr genau in ihrem „weg-von“-Muster (ehrlich) zu antworten: „Dieses Oberteil macht genau das, was sie ja eigentlich NICHT wollten.“ Da stutzte sie kurz, lächelte mich an und sagte: „Sie haben total recht, ich nehm jetzt den anderen.“ Sprach’s, zahlte, bedankte sich herzlich für die gute Beratung und ging zufrieden aus dem Laden.Immer wieder toll und effektiv, die Motivationsprofile…:-)

Immer wieder begeisterte Grüsse Andrea

Bildquelle

sea folly

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