Archiv der Kategorie: Humor

Kindermund – Organ abgetrennt?

Interessantes Gespräch mit dem kleineren Schneeflöckchen, warum sie ihren Englisch- und Klassenlehrer am Anfang mochte und jetzt nicht mehr:

„Anfangs war er immer nett und freundlich und hat gesagt, wenn Ihr was nicht versteht, dann könnt Ihr fragen. Jetzt sagt er immer: Selber schuld, hättest mal mehr getan. Und er ist gar nicht mehr nett.“ Da ich weiss, dass er gesundheitliche Probleme hat(te?), versuche ich zu vermitteln und schlage vorsichtig vor: „Vielleicht geht es ihm nicht so gut nach seiner OP?“

Die Antwort: „Na, die können ihm ja wohl nicht das Nett-sei-Organ abgetrennt haben, oder?“ *RIESENSMILE*

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mr._nett

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Familie Malentes „99 Luftballons“

Der 80er Jahre Spaß!
Ja, ja, ja jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, denn Familie Malente drückt den Rückspulknopf und nimmt Sie mit in eine nahe, ferne, fremde sehr bekannte Zeit: in die Wahnsinns 80er!
Damals, als Kassetten- und Videorekorder als Nonplusultra galten, Schulterpolster, Karottenjeans und Bundfaltenhosen noch nicht peinlich waren, als Dallas und Denver, Lindenstrasse und Schwarzwaldklinik in der Glotze liefen und bei der Aerobic auf dem Walkman die Hits von Nena, Modern Talking und Madonna zu hören waren, da steigerten wir das Bruttosozialprodukt!
Schnallen Sie sich die Rollerskates unter, und reiten Sie in neonbunten, grellen Farben mit, auf einer neuen „Deutschen Welle“.
Wo? Da-Da-Da!… in der neuen Spaß-Show von Familie Malente mit unglaublichen Frisuren, schrill- bunten Kostümen und jeder Menge Musik von NDW über Schlager bis zu Pop und Punk!

Ihre 70er Jahre Show war schon grandios und auch mit den 80er bescherten sie uns einen grossartigen Abend, wir haben so viel gelacht, absolut empfehlenswert. Was da alles für Erinnerungen hochkommen, schliesslich waren die 80er Jahre (ausser das Jahrzehnt des schlechten Geschmacks) unsere Jugendzeit… Noch bis 29.06. in Düsseldorf und danach in Hamburg. Und nein, ich bekomme keine Prozente:-). Mehr unter www.familiemalente.de

99-luftballons-plakat-2011

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Das erste Mal…

… komplett ohne Schmerztabletten am letzten Freitag…

… geschlafen, ohne nachts eine Stunde durch die Gegend zu tapern, bis ich wieder liegen und weiterschlafen konnte von Sonntag auf Montag… (allerdings war es leider nicht das letzte Mal, dass es noch anders lief)

… selber wieder Auto gefahren am Dienstag… (man, war DAS fremd, ein ganz komisches Gefühl, aber als ich wieder zuhause war, fühlte ich mich grossartig!)

Es geht deutlich aufwärts, juchu…

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gesundheit Ok, so beweglich bin ich noch nicht wieder, aber auf dem Weg…:-)

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Alles „in Ordnung“

Ich bin ein ordentlicher Mensch und bereite meine Seminare immer sehr gut vor.  Dazu gehört auch, dass ich ca. 1 Stunde vor Beginn im Seminarraum bin, alles so einrichte, wie ich es möchte und brauche, meine Flipcharts aufhänge, die Skripte verteile und gegebenenfalls noch die Sitz- oder Tischordnung verändere. So stimme ich mich auch am Besten auf die Gruppe ein und auf meine Inhalte. Ich nehme mir dafür ausreichend Zeit, damit ich in Ruhe alles tun kann und mit dieser Ruhe mein Seminar beginnen kann.

Und so bin ich auch bei meinem Seminar in der Schweiz rechzeitig aus dem Haus gegangen, die Freundin, bei der ich übernachtet habe, hat mich mit ihrem Auto zu meinem Auto gebracht, das im Parkhaus stand. Da ich am Vortag eine sehr anstrengende Anfahrt gehabt hatte mit Schnee und Eis, hatte ich alle Seminarunterlagen im Auto gelassen und noch nicht in den Seminarraum bringen können.

Und da stand ich nun vor meinem Auto, indem sozusagen das komplette Seminar lag (Arbeitsunterlagen für die Teilnehmer, Skripte, Flipcharts usw.) und … fand meinen Autoschlüssel nicht… Panik schoss in mir hoch. WO WAR DER VERDAMMTE Schlüssel? Zum Glück war meine Freundin noch da und wir suchten gemeinsam. Wir überlegten und versuchten, den Abend zu rekonstruieren usw. – nichts. Zurück in ihre Wohnung- nichts. Erste Reaktion: jetzt können wir das komplette Ding absagen. Zweite Reaktion: Was können wir jetzt tun, um es zu retten?

Schlüsseldienst, ja, den rufen wir an. Er verspricht, um 8.15 im Parkhaus zu sein (um halb 9 sollten die Teilnehmer erscheinen, um 09.00 sollte das Seminar losgehen). Wir wieder zurück ins Parkhaus, alle Informationsknöpfe, die es dort gab, gedrückt – auf keinem antwortete jemand.

Da sehe ich ein kleines Auto an mir vorbeifahren, Aufschrift „Bauamt“, drinenen ein Mann in Arbeitskleidung und ich rufe meiner Freundin zu, der gehört bestimmt hier zum Parkhaus. Sie rennt hinter ihm her, er steigt aus dem Auto aus und ich sehe, wie er meinen Schlüsselbund in der Hand hält!!!! Das Putzkommando hatte ihn vor meinem Auto gefunden – er muss mir aus der Handtasche gefallen sein – und er war gerade auf dem Weg zur Polizei, um ihn dort abzugeben!!! WAS für ein „Zufall“ (an den ich nicht glaube), dass er genau in dem Moment an uns vorbeigefahren war.

Ich schnappte mir den Schlüssel, rief meiner Freundin zu, zahl dem Schlüsseldienst, was er haben muss, ich geb es Dir später wieder und raste los zum Seminarhotel, in dem ich dann tatsächlich noch alles aufbauen und vorbereiten konnte, wie ich es wollte… Wenn ich vorher Lampenfieber gehabt habe, dann war das jetzt definitiv weg – denn wer so einen Schreck überstanden hat, den schockt so schnell nichts mehr:-)…

Ach ja, der Schlüsseldienst tauchte nicht auf und als meine Freundin dort um 08.15 nochmal anrief, war er noch gar  nicht losgefahren. Wenn ich drauf angewiesen gewesen wäre, wäre das ne Katastrophe gewesen, so hat es mir viel Geld gespart, denn „nicht-kommen“ muss auch nicht bezahlt werden:-).

Und das Seminar ist super gelaufen, danke auch an die tolle aktive Gruppe! Alles „in Ordnung“…

Skiservice Seminar 2012 (2)Morgen-Blick aus dem Seminarraum

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Kindermund – schlaues Fritzchen:-)

Der Lehrer hat mit den Kindern Geografie.
Er sagt: „Jeden Montag stelle ich euch gleich in der Früh eine Frage! Wer die Frage richtig beantworten kann, hat bis Donnerstag frei!“

Nächsten Montag fragt er: „Wie viele Liter hat das Mittelmeer?“
Keiner weiss es.

Nächsten Montag fragt er wieder: „Wie viele Sandkörner hat die Sahara?“
Wieder weiss es keiner.

Nächsten Montag legt Fritzchen einen Euro auf den Lehrertisch. Der Lehrer fragt: „Wem gehört dieser Euro?“

Fritzchen schreit: „Mir! Und tschüss bis Donnerstag!“ 🙂

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Staugespräche

Auf dem Weg im Urlaub, in einem 10 km langen Stau:

Ich: Was ist denn das für ein Mer*cedes?

Der Liebste: Welcher Mer*cedes?

Ich : Na der da, genau vor unserer Nase.

Der Liebste: Das ist doch kein Mer*cedes, das ist ein Au*di A3.

Ich : Der hat aber einen Mer*cedes-Stern drauf.

Der Liebste: Dann hat er den aufgeklebt.

Grosses Gelächter  von der Rückbank, in das ich dann lauthals einstimmte… Der Liebste war darüber erst einmal „not amused“:-) Ach übrigens, es WAR natürlich ein Mer*cedes, die neue A-Klasse…

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stau

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Gedankenkarussell – Lachen und Lächeln

Lachen und Lächeln
sind Tor und Pforte,
durch die viel Gutes
in den Menschen
hineinhuschen kann.

Christian Morgenstern

Bildquelle (hinter der übrigens eine tolle fröhliche Idee steckt)

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