Archiv der Kategorie: NLP

Abnehmende Hölle oder zunehmendes Paradies?

„Meine“ Motivationsprofile bestehen insgesamt aus 7 Musterpaaren, eines davon habt Ihr hier kennengelernt. Das älteste und ureigenste Musterpaar  ist dieses:

Abnehmende Hölle oder zunehmendes Paradies? – Problemlösung oder Zielerreichung? Lust- oder Unlust?

 „Kein Ding ist gut oder schlecht, erst das Denken macht es dazu.“William Shakespeare

Was ist „Weg von“?

Bei weg-von-Menschen ist die Richtung der Motivation von etwas fort gerichtet, was man hinter sich lassen oder lösen möchte. Weg-von-Menschen sind gut in der Lage, lauernde Probleme zu erkennen, eignen sich gut zum Krisenmanagement. Sie lieben es, Probleme zu lösen. Ihr stärkstes Motiv ist die zukünftige Vermeidung erlebter, nicht mehr gewollter Zustände oder Situationen. Sie setzen wesentlich mehr Energie frei, wenn sie das nicht Gewollte beschreiben dürfen, als sich mit dem (ihnen weniger klaren) Gewollten auseinandersetzen zu müssen. Aus dem starken Veränderungsdrang, Leidensdruck und dem Schmerz erwächst ein extrem starker Antrieb.

Sprachmuster – Beispiele:

„So nicht mehr!“-  „So will ich nicht mehr arbeiten.“ –  „Jetzt reicht´s!“
„Ich möchte vermeiden, dass …“
„Das will ich hinter mir lassen“
„Nur so können wir verhindern, dass…“
„Das macht dann keine Probleme mehr“
„Ich bin erst zufrieden, wenn alles erledigt ist.“
„Das passiert mir nie wieder.“

Negative Ausprägung:

Wenn die Aufmerksamkeit ausschließlich auf „Weg-Von“ liegt, dann kann mit dieser negativen Einstellung nichts Konstruktives mehr entstehen, der Schmerz wird nicht mehr als Antrieb genutzt, sondern als Bremse! Dieser Mensch ist ständig auf der Suche nach dem Haken, dem Haar in der Suppe und vernichtet seine Lebensfreude. Weg-von-orientierte Menschen haben Schwierigkeiten, Ihre Ziele im Auge zu behalten, arbeiten ungern mit Prioritäten und haben Schwierigkeiten mit dem klassischen Zeitmanagement.

Was ist „Hin zu“?

Hin-zu-Menschen sind auf ihre Ziele konzentriert. Ihr Denken und Sprechen wird von den Dingen bestimmt, die sie erreichen wollen. Sie sind motiviert, etwas zu bekommen, etwas zu erreichen. Die Blickrichtung ist auf Resultate gerichtet. Sie können gut mit Prioritäten umgehen. Hin-zu-Menschen sind eher proaktiv und oft gute Unternehmer. Sie treffen schnell Entscheidungen und werden schnell ungeduldig, wenn sie sich mit dem Bestehenden, oder noch schlimmer: gestrigen, beschäftigen sollen. Häufig sind sie Visionäre und Antreiber, die ihre Träume realisiert wissen wollen. Sie sind kreativ, gute Ratgeber und lernen gerne auf bestimmte Ziele hin.

Sprachmuster – Beispiele:

„Ich möchte meine Ziele erreichen.“
„Achten Sie auch auf das Ergebnis.“
„Was ist gut an dieser Situation?“
„Was soll denn am Ende dabei rauskommen?“
„Was ist  der Vorteil, die Chance?“

Negative Ausprägung:
Wenn der Schwerpunkt ausschließlich auf dem Positiven liegt, werden Nachteile ignoriert und vernebelt. Wer negative Folgen nicht wahrhaben will, lenkt ab. Übertriebener Optimismus führt zu Illusionen statt zu Visionen bis hin zum Selbstbetrug. Menschen mit Hin-Zu-Orientierung sind schnell unmotiviert und gelangweilt, wenn Zielvorgaben fehlen, wenn es gerade nichts Lohnendes gibt, worauf sie zustreben können. Sie brauchen attraktive Ziele wie die Luft zum Atmen.

Hin-zu-Motivation macht zuversichtlich und mutig. Daher ist sie entwicklungsfördernd und lebensnotwendig. Würde der Mensch jedoch in allen Kontexten immer nur Lob und Zuspruch erhalten, könnte er sich nicht weiter entwickeln und müsste in Langeweile und Überdruss enden. Gerade am Weg-von-Muster wächst der Mensch, denn häufig lernt und ändert er sich erst, wenn er an Grenzen stößt und Fehler begeht. Es kommt auf die Dosis an. Es ist gut zu wissen, was Ihnen die nötige Energie gibt, um etwas in Gang zu bringen.

Und Ihr könnt Euch bestimmt schon wieder denken, dass es auch zu diesem Motivationsmuster wieder eine schöne Geschichte aus meinem Leben geben wird… im nächsten Beitrag:-)

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Was motiviert mich?

Als Motivationsprofiler  beschäftige ich mich damit, was Menschen wichtig ist, was sie motiviert und welche Sprach- und Verhaltensmuster sie haben. Das hat auf der einen Seite den Selbst-Reflexions-Effekt und auf der anderen Seite lernen meine Seminar-Teilnehmer, wie sie die Muster bei ihren Kunden/Gesprächspartnern/Mitmenschen erkennen und darauf adäquat reagieren können. Hier ein Auszug aus einem meiner eigenen stärksten Muster:

Was bedeutet es „Menschen-orientiert“ zu sein?

„Es gibt nur eine wahrhafte Freude: den Umgang mit Menschen.“ – Antoine de Saint-Exupery

Dieses Programm zielt auf die direkte Kommunikation und den Austausch zwischen Menschen. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Die Nähe zu Menschen wird als angenehm empfunden, Kontakt wird gesucht. Diese Menschen verfügen über ein großes Netzwerk und gelten als Freund, Partner, Kollege als treu und harmonisch. Sie lieben das Wir-Gefühl und Geselligkeit und arbeiten gern in Teams. Hilfsbereitschaft und Fürsorglichkeit haben einen hohen Stellenwert. Als geduldige Zuhörer können Menschen mit diesem Programm gut verhandeln und bei Konflikten ausgleichen. Sie entscheiden häufig aus dem Bauch heraus, weil ihnen in erster Linie menschliche Beziehungen wichtig sind. Sie fokussieren auf Gedanken und Gefühle. Mit ihrem besonderen Sensor für Stimmungen und Atmosphären kommunizieren sie auch nonverbal meisterhaft.

Verhalten – Beispiele:

  • Menschen in Helfenden Berufen wie z.B. Krankenschwestern, Pflegedienste, Sozialarbeiter
  • Der Abteilungsleiter, der möchte, dass sich seine Mitarbeiter wohlfühlen.
  • Der Chef mit der Einstellung, dass seine Mitarbeiter sein größtes Kapital sind.
  • Der Teamplayer, der alle Wünsche und Bedürfnisse verbindet.

Allein beim Lesen dieser Worte fühle ich mich total „abgeholt“ und angesprochen. Und ich bin der tiefen Überzeugung, dass dieses  Muster in meinem Job als Kommunikationstrainer und Coach essentiell ist. Wie sollte ich  Menschen glaubhaft und nachhaltig die Wirkprinzipien der Kommunikation  beibringen, wenn ich sie nicht selber (er)leben würde?

… und es gibt einen Grund, warum ich nach meiner Blogpause genau mit diesem Thema anfange… mehr dazu im nächsten Beitrag…

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Gedankenkarussell – Erfolg und Entscheidungen

Der wesentlichste Punkt auf dem Weg zum Erfolg ist es, eine Entscheidung zu treffen.
Wir müssen uns klar und deutlich dafür entscheiden, wieder am Leben teilzunehmen. Wir müssen bereit dazu sein, wieder auf die Erfolgsspur kommen zu wollen. Diese Entscheidung kann dir niemand abnehmen.

Der erste Schritt, uns wieder auf die Erfolgsspur zu bringen,  beginnt damit, dass wir eine Entscheidung fällen.
Solange wir hin und her überlegen, sind wir wenig fokussiert. Erst durch die Entscheidung beginnt die Veränderung. Der Augenblick der Entscheidung ist sehr wesentlich. Er ist ein Wendepunkt in deinem Leben. Erst durch die Entscheidung bauen wir einen inneren Willen in uns auf.

Und das Wesentlichste: Erst durch den Willen bekommen unsere Gedanken etwas Zielgerichtetes. Allein durch unsere Entscheidung lenken wir unser Bewusstsein auf bestimmte Aktivitäten. Erst jetzt haben wir wieder ein lohnenswertes Ziel vor Augen. Und … Ziele erzeugen in uns Glücksgefühle. Denn wenn wir wieder Ziele haben, produziert unser Gehirn den Botenstoff Dopamin, der in der Allgemeinsprache als Glückshormon bekannt ist. Durch dieses Glückshormon wird nicht nur unser Wohlbefinden gesteigert, sondern wir werden auch noch für unsere Entscheidung, am Leben wieder teilzunehmen, mit Glücksgefühlen belohnt. Wenn wir eine Entscheidung fällen, geht es uns also sofort wesentlich besser.
Welche Entscheidung könntest du fällen?

Text und Bild: Pierre Franckh (von dem ich bereits einiges veröffentlicht habe und dessen Bücher ich sehr empfehle)

pierre franckh

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Was ist eigentlich Coaching – Fortsetzung

Hier hatte ich eine Fortsetzung angekündigt über meine Erfahrungen bei den Kurzcaochings auf der Messe Zukunft Personal in Köln.

Ein netter junger Mann wollte den Coaching-Gutschein einlösen.  Ich fragte ihn nach seinem Anliegen und er wollte eigentlich nur wissen, wie er NLP-Elemente in seine tägliche Arbeit als Personalreferent einbauen könne… Da das nun in dem Moment der Auftrag war, erzählte ich ihm ein bisschen von meinen Erfahrungen und „plauderte aus dem Nähkästchen“, er hörte aufmerksam und interessiert zu, stellte Fragen und an einer Stelle sah ich in seinem Gesichtsausdruck eine deutliche Veränderung und genau – dann kam es: „Ich habe da doch ein Thema… ich habe da einen Mitarbeiter… und der macht immer… und er behandelt mich, als wenn… Und was mich eigentlich dabei stört ist… Was würde Sie mir denn da jetzt raten?“ Coaching ist ja eben keine Beratung, sondern es geht darum, die Lösungen des Coachees zu finden und auf den Weg zu bringen, also fragte ich einfach zurück: „Mal ganz unabhängig von irgendwelchen Konsequenzen- was würden Sie denn am liebsten tun?“

Und da floss es geradezu aus ihm heraus: „Ich würde am liebsten sagen, und dann würde ich erklären, und dann…“. Ich liess ihn ausreden und fragte ihn: „Und wie würde Ihr Mitarbeiter reagieren und wie könnte er das annehmen?“ „Der fände das gut; der könnte das gut annehmen und dann würde er verstehen… “ Kleine Pause und dann die Erkenntnis: „Vielleicht fehlt ihm einfach diese Information, er sieht vielleicht gar nicht, was ich mache und deshalb verhält er sich so.“ Ich fragte weiter: „Und was steht dem jetzt noch im Wege, das genau so zu tun?“ „Nichts. So werde ich das jetzt machen. Danke!“ Er war sichtlich erleichtert und froh, eine Lösung zu haben. Ich antwortete lächelnd: „Na, dann ist das ja doch noch ein Coaching geworden.“ Er nickte fröhlich und fragte nachdenklich: „Und was genau haben Sie eigentlich gemacht?“ – „Ich habe nur ein paar Fragen gestellt.“ – „Und welche waren das nochmal?“ 🙂

DAS sind für mich die effektivsten Coachings, wenn sich der Coachee am Ende nicht mehr an den „Prozess“ erinnert; meine Erfahrung hat gezeigt, dass dann wirklich etwas nachhaltig verändert ist. Und die Lösung, die kam nicht von mir, die hatte er bereits in sich.

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Was ist eigentlich Coaching?

Wie ich bereits hier schrieb, war ich am Donnerstag auf der Messe „Zukunft Personal“ und habe dort mit einigen Kollegen kostenlose Kurzcoachings angeboten. Ich hätte nicht gedacht, dass das soviel Zuspruch findet – die meisten Menschen haben auf Messen doch keine 20-30 Minuten Zeit… denkste. Als Besucher traf ich auf die unterschiedlichsten Menschen; junge Leute, die auf Jobsuche waren; Interessierte an persönlicher Weiterbildung; Trainer-und Coach-Kollegen und Personaler auf der Suche nach Input für ihr Unternehmen, ihren Job. Sehr abwechslungsreich und sehr spannend. Und genauso abwechslungsreich und spannend waren auch die Coaching-Sessions:

Da war dieses nette junge Mädchen, dass mit den Worten begann: „Ich möchte das mal ausprobieren…“. Ja klar, gern. Was ist denn Ihr Thema? „Äh, ich weiss nicht, schlagen SIE doch mal was vor.“  – nun ja, mein Ausbilder sagte immer „Ohne Kopp kein Passbild – ohne Ziel/Thema/Auftrag kein Coaching.“ Sie erzählte dann von einem Bewerbungsgespräch, bei dem sie sich von den Fragen „total durchlöchert“ gefühlt hätte. Auf meine Frage, wie sie sich stattdessen fühlen wolle, anwortete sie „Nicht durchlöchert.“ Ich erklärte ihr den Vorteil von positiv formulierten Zielen… und wir hatten dann ein gutes Gespräch, ob es ein Coaching war, vermag ich nicht zu beurteilen. Sie hat sich auf jeden Fall nachher sehr herzlich bedankt.

Ein älteres Paar kam sehr schwungvoll auf mich zu. ER sagte zu mir: „SIE möchte ein Coaching, ich halte sehr viel von NLP.“ Und zu IHR sagt er:“ Und Du nimmst dann das Thema, das wir besprochen haben!“ Sie nickte brav, lächelte mich an und ich konnte es mir nicht verkneifen, SIE freundlich lächelnd zu fragen:“ Sie sind schon  freiwillig hier, oder?“ Sie lächelte weiter und bestätigte noch einmal, dass ER will, dass Sie das Coaching macht. Ich klärte sie dann auf, wie und warum es wichtig ist, dass das Thema etwas ist, dass auch SIE besprechen, klären, verändern, lernen will. Sie nickte und los gings. Sie war eine wunderbare ausdrucksvolle Frau mit langen weissen Haaren, Ärztin wie sie erzählte, sie hatte einen wunderbaren Dialekt (ich vermute ungarisch) und ER war ihr Bruder, was sie extra betonte.

SEIN Thema war unser Ausgangspunkt, und ich fragte sie erst einmal, ob ihr Verhalten, was IHN so stört, auch sie selbst störe. Nein, das störte sie nicht besonders, doch durch meine Fragen kamen wir dann der eigentlichen „Sache“ auf den Grund… es hatte etwas mit ihrer Rolle als grosse Schwester zu tun und wir haben uns ein bisschen mit ihr als 12 jährigen „beschäftigt“. Ich vermutete, dass sie sich nicht einfach so von jemandem etwas sagen lassen würde, also  schlug ich ihr vor, als sie selbst als die Frau, die sie heute ist, mit all ihrer Lebenserfahrung ihrem 12jährigen Ich das zu sagen, was sie selber glaubte, was die Kleine brauchen könne…und das war ganz wundervoll; an ihrem Gesicht und ihrer immer mehr entspannten Körperhaltung konnte ich erkennen, dass sich da wirklich etwas sehr positiv veränderte.  Als ich sie am Ende fragte, wie es ihr jetzt ginge, hatte sie ein bezauberndes fröhliches Lächeln auf dem ausdrucksvollen Gesicht und strahlte:“Ich spüre jetzt eine grosse Wärme in mir, die vorher nicht da war.“ … DAS sind mindestens die Momente, in denen ich meinen Beruf so sehr mag…

Fortsetzung folgt…

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Zukunft Personal – In „eigener“ Sache

Freikarte für Kurz-Coaching
Am 25. September startet in Köln die „Zukunft Personal„,  Europas größte Fachmesse für Personalmanagement. 12.000 Personalverantwortliche aus dem In- und Ausland treffen auf mehr als 500 Aussteller, um sich über Lösungen für ihr Personalmanagement zu informieren. Die Themen Training und Coaching werden in einer eigenen Weiterbildungshalle präsentiert. Am Donnerstag, den 27.09.2012 werde ich mit ca. 10 Kollegen am Stand des DVNLP (Halle 11.3 / X.24),  kostenfreie Kurz-Coachings anbieten. Bei Interesse einfach bei mir melden. Ich schicke gern per Mail einen Gutschein.

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Neuigkeiten!!!

Passend zum Herbst streife auch ich etwas ab, das jetzt und hier nicht mehr zu mir passt. „Die Alte“  hat mir gute Dienste geleistet und ich bin ihr dafür sehr dankbar.  Jetzt ist eine ganz wunderbare Neue entstanden, schaut selbst:

www.kordingcoaching.de

Und seit heute ist sie online, meine neue grossartige Homepage. Nur genau 4 Wochen lang von der ersten Anfrage bis zur Online-Stellung hab ich mit der lieben Uta gebastelt, besprochen, getextet, telefoniert, gemailt, gehirnt, überlegt und gearbeitet. Es war viel Arbeit und es hat richtig viel Spass gemacht. Danke an dieser Stelle noch einmal für die wirklich tolle Zusammenarbeit, liebe Uta!!! Es ist so aufregend und einfach grossartig.

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