Archiv der Kategorie: Training

Gedankenkarussell – Kreativität …

… lässt sich nicht erzwingen. Ich glaube, ich bin ganz gut im Formulieren und im Texte schreiben. Und das geht auch immer ganz schnell, wenn ich einmal den Anfang gefunden habe. Dann bin ich motiviert, kreativ und voller Energie.

Doch… bis ich da manchmal angekommen bin… So war es die letzten beiden Tage vor dem Wochenende. Ich wollte einen Brief formulieren und eine Seminarausschreibung für mein neues Find-your-Why-Konzept. Sollte doch ganz einfach sein; ist es doch eine Herzensangelegenheit, etwas, das mir sehr wichtig ist und viel Spass macht. Doch ich war komplett unfähig, irgendetwas auf’s Papier zu bringen. Ich war müde und unlustig, es war heiss und ich mochte nicht mal die Unterlagen in die Hand nehmen. Ich habe stattdessen gebloggt, gesurft, tolle neue Konzepte gefunden (statt die bestehenden erst einmal zu realisieren) u.v.m. und gelesen.

Mein neues spannendes Buch über die Big five for life (hier nachzulesen), hat dann auf einmal irgendwas in mir bewegt… denn als ich das zu Ende gelesen hatte, bin ich wie selbstverständlich an meine Unterlagen gegangen, habe mein Laptop angestellt und den Brief fast wie aus einem Guss einfach so runtergeschrieben, ein bisschen Feinschliff und fertig. Dann war die passende Seminarausschreibung auch plötzlich völlig selbstverständlich.

Geht doch… Kreativität lässt sich nicht erzwingen und ich glaube fest daran, dass auch in der Zeit, in der ich scheinbar nicht an meinen Sachen gearbeitet habe, mein Unterbewusstsein daran gearbeitet hat und gerade noch rechtzeitig, bevor der Liebste nachhause kam, an mein Bewusstsein weitergeleitet hat:-).

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Im „Flow“ wie das Meer auf Sizilien…

(p.s. und dann hab ich diesen Beitrag geschrieben, gespeichert und heute – einen Monat später- erst wiedergefunden:-) )

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Gedankenkarussell – Demut

Die zentrale Idee der Demut besteht darin, „mit Hilfe der Vernunft eine emotionale Haltung einzunehmen, mit der sich der eigene Narzissmuss überwinden lässt.“ (Erich Fromm). Das heisst nichts anderes, als dass Demut eine geeignete Methode ist, um über die Selbstbezogenheit und Eigenliebe hinaus auch den anderen in seinem Wesen wahrzunehmen. Der andere wird nicht dazu benutzt, eigene Interessen durchzusetzen, sondern er wird als wesentlicher Bestandteil der Partnerschaft wahrgenommen. Es geht um mehr als ausschliesslich um das eigene Selbst. So entsteht eine Gemeinschaft, die grösser ist als die Summe ihrer Mitglieder.

In der Praxis bedeutet das keineswegs eine willkürliche Unterordnung unter den Willen eines anderen, sondern die kluge Synthese aus den Wünschen aller Beteiligten. Jeder verzichtet auf die bedingungslose Durchsetzung seiner Vorstellungen. Man teilt und erhält am Ende mehr, als man hineingegeben hat – Synergie.

Diese Idee ist in ihrer Klugheit revolutionär. Nur der Mensch ist in der Lage, diese emotionale Leistung bewusst zu vollbringen und weiterzuentwickeln. Die Chancen, die darin liegen, sind gewaltig, und dennoch fällt es oft schwer, Demut als selbstverständliche Tugend in den eigenen Alltag zu integrieren.

Tom Schmitt/Michael Esser „Statusspiele“

Bildquelle

partnerschaft synergie

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Was motiviert mich?

Als Motivationsprofiler  beschäftige ich mich damit, was Menschen wichtig ist, was sie motiviert und welche Sprach- und Verhaltensmuster sie haben. Das hat auf der einen Seite den Selbst-Reflexions-Effekt und auf der anderen Seite lernen meine Seminar-Teilnehmer, wie sie die Muster bei ihren Kunden/Gesprächspartnern/Mitmenschen erkennen und darauf adäquat reagieren können. Hier ein Auszug aus einem meiner eigenen stärksten Muster:

Was bedeutet es „Menschen-orientiert“ zu sein?

„Es gibt nur eine wahrhafte Freude: den Umgang mit Menschen.“ – Antoine de Saint-Exupery

Dieses Programm zielt auf die direkte Kommunikation und den Austausch zwischen Menschen. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Die Nähe zu Menschen wird als angenehm empfunden, Kontakt wird gesucht. Diese Menschen verfügen über ein großes Netzwerk und gelten als Freund, Partner, Kollege als treu und harmonisch. Sie lieben das Wir-Gefühl und Geselligkeit und arbeiten gern in Teams. Hilfsbereitschaft und Fürsorglichkeit haben einen hohen Stellenwert. Als geduldige Zuhörer können Menschen mit diesem Programm gut verhandeln und bei Konflikten ausgleichen. Sie entscheiden häufig aus dem Bauch heraus, weil ihnen in erster Linie menschliche Beziehungen wichtig sind. Sie fokussieren auf Gedanken und Gefühle. Mit ihrem besonderen Sensor für Stimmungen und Atmosphären kommunizieren sie auch nonverbal meisterhaft.

Verhalten – Beispiele:

  • Menschen in Helfenden Berufen wie z.B. Krankenschwestern, Pflegedienste, Sozialarbeiter
  • Der Abteilungsleiter, der möchte, dass sich seine Mitarbeiter wohlfühlen.
  • Der Chef mit der Einstellung, dass seine Mitarbeiter sein größtes Kapital sind.
  • Der Teamplayer, der alle Wünsche und Bedürfnisse verbindet.

Allein beim Lesen dieser Worte fühle ich mich total „abgeholt“ und angesprochen. Und ich bin der tiefen Überzeugung, dass dieses  Muster in meinem Job als Kommunikationstrainer und Coach essentiell ist. Wie sollte ich  Menschen glaubhaft und nachhaltig die Wirkprinzipien der Kommunikation  beibringen, wenn ich sie nicht selber (er)leben würde?

… und es gibt einen Grund, warum ich nach meiner Blogpause genau mit diesem Thema anfange… mehr dazu im nächsten Beitrag…

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Gedankenkarussell – und was ist Dein „Warum“?

Wie Menschen zum Handeln inspirieren

In meiner Arbeit mit Menschen geht es oft darum, aus welchen Gründen sie etwas tun oder eben nicht tun. Es geht darum, was Menschen motiviert, wie und für was sie sich entscheiden, welche Werte sie haben und wie sie diese leben können. Das Thema begleitet mich schon eine Weile, wie Ihr hier lesen könnt. Das Video ( Wie Menschen zum Handeln inspirieren) von Simon Sinek hat mich letzte Woche dazu sehr inspiriert,  mich selbst noch einmal ganz intensiv mit meinem „Warum“ zu verbinden…

Was das bedeutet? Da zitiere ich Simon Sinek: „Mit „Warum“ meine ich nicht  Profit. Profit ist immer nur ein Ergebnis. Mit „Warum“ meine ich, was ist Ihr Geschäftszweck? Was ist Ihr Anliegen? Was sind Ihre Glaubensgrundsätze? Warum existiert Ihre Organisation? Warum tun Sie, was Sie tun? Warum stehen Sie morgens auf? Und warum sollte sich jemand dafür interesssieren?

„Wenn Sie nicht wissen, warum Sie tun, was Sie tun, und Menschen darauf reagieren, warum Sie tun, was Sie tun, wie schaffen Sie es dann jemals Menschen dazu zu bewegen, für Sie zu stimmen, etwas von Ihnen zu kaufen oder noch wichtiger, loyal zu sein, und ein Teil von dem zu sein, was Sie tun? Nochmal, das Ziel ist nicht,  den Menschen, die brauchen, was Sie haben, dies zu verkaufen; das Ziel ist, an die Menschen zu verkaufen, die glauben, was Sie glauben. Das Ziel ist nicht einfach, Menschen einzustellen, die einen Job brauchen; es ist die Menschen einzustellen, die glauben, was Sie glauben.“

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Gedankenkarussell – Werte

Was sind Werte?

Werte sind Qualitäten, die einem Menschen besonders wichtig sind (z.B. Anerkennung, Ehrlichkeit, Vertrauen, Liebe, Treue, Erfolg, Macht, Humor usw.). Sie geben uns Hinweise, was einen Menschen bewegen wird. Werte motivieren uns, treiben uns an. Man kann –grob gesagt- davon sprechen, dass Werte das menschliche Verhalten steuern.

Mit den Werten bekommen wir die ersten Hinweise auf die Motive eines Menschen. Sie geben uns Hinweise, was einem Mensch wichtig ist und was ihn bewegen wird. Werte sind das, was wir für lebenswert halten.

Werte sind Antworten auf die Fragen:

  • Warum lohnt es sich, täglich aufzustehen?
  • Wofür willst Du Deine Energie und Lebenszeit nutzen?
  • Was ist Dir wichtig und wertvoll?

Gegen die eigenen Werte zu handeln, kostet Energie und macht uns inkongruent. Wer dauerhaft und fortwährend entgegen seiner Werte handelt und lebt, fühlt sich unwohl, ist unzufrieden und kann dadurch krank werden. Wenn wir unsere Werte jedoch leben können und unsere Ziele mit unseren Werten harmonisieren, dann geben sie Energie. Menschen, die ihre Werte leben, wirken kongruent und authentisch. Daher ist es hilfreich und wichtig, seine eigenen Werte zu kennen.

Ohne wichtige, emotional stark berührende Ereignisse ändern wir jedoch unsere Werte nicht. Werte sind recht stabile Orientierungspunkte im Leben eines Menschen. Wenn wir unsere Werte kennen, wissen wir auch, wie wir Entscheidungen treffen und wie wir uns motivieren.

(Auszug aus meinem Seminar „Die Motivationsprofile„)

(Das Bild hab ich zugeschickt bekommen, kenne die Bildquelle nicht, könnte von http://www.nicht-lustig.de sein)

VollSchoen

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Alles „in Ordnung“

Ich bin ein ordentlicher Mensch und bereite meine Seminare immer sehr gut vor.  Dazu gehört auch, dass ich ca. 1 Stunde vor Beginn im Seminarraum bin, alles so einrichte, wie ich es möchte und brauche, meine Flipcharts aufhänge, die Skripte verteile und gegebenenfalls noch die Sitz- oder Tischordnung verändere. So stimme ich mich auch am Besten auf die Gruppe ein und auf meine Inhalte. Ich nehme mir dafür ausreichend Zeit, damit ich in Ruhe alles tun kann und mit dieser Ruhe mein Seminar beginnen kann.

Und so bin ich auch bei meinem Seminar in der Schweiz rechzeitig aus dem Haus gegangen, die Freundin, bei der ich übernachtet habe, hat mich mit ihrem Auto zu meinem Auto gebracht, das im Parkhaus stand. Da ich am Vortag eine sehr anstrengende Anfahrt gehabt hatte mit Schnee und Eis, hatte ich alle Seminarunterlagen im Auto gelassen und noch nicht in den Seminarraum bringen können.

Und da stand ich nun vor meinem Auto, indem sozusagen das komplette Seminar lag (Arbeitsunterlagen für die Teilnehmer, Skripte, Flipcharts usw.) und … fand meinen Autoschlüssel nicht… Panik schoss in mir hoch. WO WAR DER VERDAMMTE Schlüssel? Zum Glück war meine Freundin noch da und wir suchten gemeinsam. Wir überlegten und versuchten, den Abend zu rekonstruieren usw. – nichts. Zurück in ihre Wohnung- nichts. Erste Reaktion: jetzt können wir das komplette Ding absagen. Zweite Reaktion: Was können wir jetzt tun, um es zu retten?

Schlüsseldienst, ja, den rufen wir an. Er verspricht, um 8.15 im Parkhaus zu sein (um halb 9 sollten die Teilnehmer erscheinen, um 09.00 sollte das Seminar losgehen). Wir wieder zurück ins Parkhaus, alle Informationsknöpfe, die es dort gab, gedrückt – auf keinem antwortete jemand.

Da sehe ich ein kleines Auto an mir vorbeifahren, Aufschrift „Bauamt“, drinenen ein Mann in Arbeitskleidung und ich rufe meiner Freundin zu, der gehört bestimmt hier zum Parkhaus. Sie rennt hinter ihm her, er steigt aus dem Auto aus und ich sehe, wie er meinen Schlüsselbund in der Hand hält!!!! Das Putzkommando hatte ihn vor meinem Auto gefunden – er muss mir aus der Handtasche gefallen sein – und er war gerade auf dem Weg zur Polizei, um ihn dort abzugeben!!! WAS für ein „Zufall“ (an den ich nicht glaube), dass er genau in dem Moment an uns vorbeigefahren war.

Ich schnappte mir den Schlüssel, rief meiner Freundin zu, zahl dem Schlüsseldienst, was er haben muss, ich geb es Dir später wieder und raste los zum Seminarhotel, in dem ich dann tatsächlich noch alles aufbauen und vorbereiten konnte, wie ich es wollte… Wenn ich vorher Lampenfieber gehabt habe, dann war das jetzt definitiv weg – denn wer so einen Schreck überstanden hat, den schockt so schnell nichts mehr:-)…

Ach ja, der Schlüsseldienst tauchte nicht auf und als meine Freundin dort um 08.15 nochmal anrief, war er noch gar  nicht losgefahren. Wenn ich drauf angewiesen gewesen wäre, wäre das ne Katastrophe gewesen, so hat es mir viel Geld gespart, denn „nicht-kommen“ muss auch nicht bezahlt werden:-).

Und das Seminar ist super gelaufen, danke auch an die tolle aktive Gruppe! Alles „in Ordnung“…

Skiservice Seminar 2012 (2)Morgen-Blick aus dem Seminarraum

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Interessantes Seminar

ZIELE – MACHT – MOTIVATION  oder

Motivation macht Ziele

Seminar für Frauen in Führungspositionen, Unternehmerinnen, Frauen in beruflichen und persönlichen Veränderungsphasen

Was hat Ihre Motivation mit Ihren Zielen zu tun? Wie beeinflusst Ihr Wissen um die wiederkehrenden Machtspiele des Alltags Ihre Veränderung? Wie gestalten Sie Ihre Ziele mit dem Wissen um Ihr persönliches Motivationsprofil und die Machtspiele des Alltags? Wie unterstützt Sie Ihr Wissen über Motivation, Ziele und Macht dabei, mehr Leichtigkeit in Ihr Leben zu bringen? Und wie wichtig sind Ihnen Menschlichkeit, Wertschätzung und der achtsame Umgang mit sich selbst und anderen?

Wichtige Fragen, zu denen drei Kommunikationstrainerinnen ein hochwirksames und einfach anzuwendendes 3-Phasen-Modell entwickelt haben.

Seminarziele

Zum Thema Motivation bekommen die Teilnehmerinnen einen tiefen Einblick in ihre individuellen Denk- und Sprachstrukturen. Wie schnell passiert es, dass wir andere mit Worten entmutigen, verstimmen oder demotivieren. Mit den richtigen Worten können wir andere Menschen bewegen, begeistern, mitreißen und ungeahnte Stärken freisetzen.

Erkennen Sie, wie Sie sich und andere motivieren können; erfahren Sie mehr darüber, wie Sie selbst und wie Ihre Mitmenschen Entscheidungen treffen und wie Sie das Modell der Motivationsprofile zielführend in Ihren Lebens- und Arbeitsalltag  einfließen lassen.

Fachfrau zum Thema Motivationsprofile:  Andrea Mayer-Kording – www.kordingcoaching.de

Ein erfolgreicher und bewusster Umgang mit eigenem Statusverhalten schafft die Leichtigkeit, eigene Ziele zu erreichen und durchzusetzen. Im „Flirt mit der Macht“ lernen die Teilnehmerinnen das klassische Statuskonzept kennen, bei dem es um innere und äußere Statussignale jenseits von Rolex, Porsche & Co. geht und das vielfach entscheidend ist für die eigene Durchsetzungskompetenz und das Gelingen von Kommunikation.  Blicken Sie hinter die Kulissen von Macht und Status und erobern Sie Ihre Bühne – für das Erreichen Ihrer Ziele.

Fachfrau zum Thema Macht:  Tanja Bastian – www.change-bastian.de

Gibt es sie wirklich – die Zielstrategie? Müssen wir von einem Ziel zum anderen eilen? Ist der Weg zum Ziel immer steinig oder darf er mühelos und spielerisch sein weil wir die Regeln einer erfolgreichen Zielstrategie berücksichtigen? Wie gelangen wir mit System von der Vision zum Ziel, ohne dabei unsere eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen? Entdecken Sie in diesem Seminarteil,  wie Sie mit System und Kreativität von der ersten Vision bis zum Ziel gelangen können. Erfahren Sie mehr zum Thema Zielarbeit unter Berücksichtigung der eigenen Kompetenzen, Schwerpunkte, Werte, Ressourcen und inneren Mentoren.  Lernen Sie eine Zielstrategie kennen, die  jederzeit sowohl auf den persönlichen, als auch auf den beruflichen Bereich  übertragbar ist.

Fachfrau zum Thema Ziele:  Brit Höke – www.hoeke-coaching.de

Interessiert oder kennt Ihr jemanden, der interessiert sein könnte? Die komplette Seminarauschreibung findet Ihr hier. Es sind nur noch 2 Plätze frei…

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