Gedankenkarussell – Zuhause

Home is where love resides,
memories are created,
friends are always welcome
and laughter never ends.

Diesen wunderschönen Text habe ich auf diesem Kissen in einem Schaufenster gefunden:

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Gedankenkarussell – Kreativität …

… lässt sich nicht erzwingen. Ich glaube, ich bin ganz gut im Formulieren und im Texte schreiben. Und das geht auch immer ganz schnell, wenn ich einmal den Anfang gefunden habe. Dann bin ich motiviert, kreativ und voller Energie.

Doch… bis ich da manchmal angekommen bin… So war es die letzten beiden Tage vor dem Wochenende. Ich wollte einen Brief formulieren und eine Seminarausschreibung für mein neues Find-your-Why-Konzept. Sollte doch ganz einfach sein; ist es doch eine Herzensangelegenheit, etwas, das mir sehr wichtig ist und viel Spass macht. Doch ich war komplett unfähig, irgendetwas auf’s Papier zu bringen. Ich war müde und unlustig, es war heiss und ich mochte nicht mal die Unterlagen in die Hand nehmen. Ich habe stattdessen gebloggt, gesurft, tolle neue Konzepte gefunden (statt die bestehenden erst einmal zu realisieren) u.v.m. und gelesen.

Mein neues spannendes Buch über die Big five for life (hier nachzulesen), hat dann auf einmal irgendwas in mir bewegt… denn als ich das zu Ende gelesen hatte, bin ich wie selbstverständlich an meine Unterlagen gegangen, habe mein Laptop angestellt und den Brief fast wie aus einem Guss einfach so runtergeschrieben, ein bisschen Feinschliff und fertig. Dann war die passende Seminarausschreibung auch plötzlich völlig selbstverständlich.

Geht doch… Kreativität lässt sich nicht erzwingen und ich glaube fest daran, dass auch in der Zeit, in der ich scheinbar nicht an meinen Sachen gearbeitet habe, mein Unterbewusstsein daran gearbeitet hat und gerade noch rechtzeitig, bevor der Liebste nachhause kam, an mein Bewusstsein weitergeleitet hat:-).

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Im „Flow“ wie das Meer auf Sizilien…

(p.s. und dann hab ich diesen Beitrag geschrieben, gespeichert und heute – einen Monat später- erst wiedergefunden:-) )

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Ach neeee….

…noch nicht, lieber Herbst. Ich mag Dich wirklich, aber jetzt doch noch nicht. Oder hat unser Mandelbäumchen einen falschen Kalender?

Garten

… zum Glück hat das Orangenbäumchen noch nichts gemerkt, also pssssst!

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Eis des Jahres 2013

… wer weiss, welches das ist? Zitrone-Basilikum. Hört sich im ersten Moment komisch an, aber als ich es in unserer Lieblingseisdiele am Klemi (Klemensplatz) bestellte, war ich hin und weg – total erfrischend und einfach nur lecker! Das kommt jetzt jedes Mal ins Hörnchen:-). Und dann dazu als zweite Kugel wahlweise Karamel, Cookies oder Joghurt…

Was ist Euer Lieblingseis des Sommers?

Bildquelle

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p.s. es wird nicht wirklich mit Basilikum serviert 🙂

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Das Dorf der Gewinner

Im Flugzeug bekam ich die „Welt am Sonntag kompakt“ in die Hand und stiess auf einen kuriosen Artikel über „das Dorf der Gewinner“.

300km entfernt von Barcelona im Landesinneren liegt das kleine Dorf, in dem es Tradition ist, dass der Hausfrauenverein die Lose für die Weihnachtslotterie kauft. Auch im vorletzten Jahr fuhren die Hausfrauen zum 20 km entfernten Lotto-Kiosk und zahlten die gesammelten 6000 Euro ein. Sie teilten die Lose auf und denen, die die Anteile nicht bezahlen konnten, liehen die Hausfrauen das Geld dafür. Sie gewannen insgesamt 780 Millionen Euro mit diesen Losen!

Selbst die kleinstmögliche Beteiligung an einem Los brachte 100’000 Euro ein. Nur ein Bewohner bekam nichts, er hatte es abgelehnt, ein Los zu kaufen. Ein paar seiner Freunde gaben ihm von ihrem Gewinn etwas ab.

Und was machten die Menschen mit ihrem Gewinn? Eine Frau hat sich ein Esszimmer gekauft, Anbauten wurden gebaut, Fassaden gestrichen, die Frauen kauften sich neue Küchen, die Männer einen neuen Traktor, eine Frau sagte, sie esse mehr Fleisch und in der Bar wurde mehr Whiskey bestellt.

Niemand hat aufgehört zu arbeiten, die Farmer sitzen weiter morgens um sechs auf ihren Traktoren. Es ist auch niemand weggezogen, obwohl die Makler, die ihnen teure Wohnungen in Barcelona verkaufen wollten, pentrant waren.  Es gab einige grosse und einige kleinere Reisen. Das Leben wurde sorgloser. Die Alten spielen noch immer täglich um 16 Uhr Karten in der Bar. Die einzige Friseurin dachte an den Ruhestand, aber wer sollte den Leuten dann die Haare schneiden? Für die Weihnachtslotterie kaufen immer noch alle Lose, bis auf den einen. Die Bürgermeisterin hofft, dass abgewanderte Bewohner ins Dorf zurückkehren werden.

Der Hausfrauenverein hat ein äusserst kurioses Problem: Sie konnten nicht  alle Lose verkaufen und sitzen noch immer auf 400.000 Euro. Davon veranstalteten sie bereits ein grosses Fest mit Langusten und Champagner für alle, das kostete aber nur 10.000 Euro. Der nächste Plan ist ein Zentrum für Hausfrauen. Sie sitzen oft zusammen und suchen nach einer Idee; aufteilen muss man das Geld nicht, es hat ja jeder genug.

Bildquelle

Lottogewinn

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Abenteuer Aetna

Von unserem Feriendomozil auf Sizilien aus konnte man die ganze Zeit den Aetna sehen, wenn er nicht von Wolken und Nebel verhangen war, was normalerweise im Laufe des Vormittags immer geschah. Morgens konnte man ihn an guten Tagen mit blauem Himmel erwischen:

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Er ist auch noch aktiv. 2 Monate vor unserem Urlaub hat es 2 Stunden lang graue Asche geregnet. Die Spuren waren noch immer deutlich zu sehen.

Und wenn wir schon so nah dran wohnten, „mussten“ wir natürlich auch hinfahren. Uns war klar, dass es dort oben kälter sein würde, immerhin kann man bis auf ca. 1800m mit dem Auto fahren. Von dort geht die Gondel auf ca. 2400m und dann kann man noch zu Fuss weitergehen auf 3.345m. Schon auf 1800m war es so eisekalt, dass die Leute sich mit Handtüchern einwickelten und dicke Fleecepullover kauften.

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Im  Winter ist hier sogar ein Skigebiet mit allem, was dazu gehört, Skiservice, Gondel und Skischule.

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„Riparazioni sci e snowbaord“, so hat mein alter Arbeitgeber auch mal angefangen, mit einer kleinen Hütte…

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Die Piste endet im Winter hier, unvorstellbar, dass man auf dieser Lava-Wüste Skifahren kann:

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Die Natur sich auf der Lava wieder breitgemacht, das Spiel von Geröll und Grün ist faszinierend; hier im kleinen…

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und hier im grossen Stil:

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Wir waren nicht weiter oben, weil alles nebelverhangen war und die Sicht immer schlechter wurde, aber es war trotzdem ein faszinierendes Erlebnis und auch ein ganz bisschen unheimlich…

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Blick ins Tal zum Meer…

Da haben wir ihn uns schlussendlich lieber wieder „von unten“ angeschaut (hier von Taormina aus)

Aetna-Blick  von Taormina

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Hibiskus, die Zweite

Ich glaube, die Hibiskus hat gemerkt, wie sehr sie in positiver Aufmerksamkeit badet, nachdem auch mein Artikel über sie so gut ankam und hat sich jetzt ganz besonders viel Mühe gegeben, wunderschön zu sein… 🙂

Hier noch ein paar Fotos:

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Schaut Euch mal die Proportionen an zwischen Topf, Stiel, Knospe  und Blüte… beeindruckend!

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Die Blüten sind sowas von riesig…

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… und kuscheln auch noch, wenn sie längst verblüht sind:-)

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