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Find your Why

Es arbeitete in mir, es arbeitet seit einigen Wochen in mir; seit März, seit ich das Video sah und diesen Artikel darüber schrieb. Seitdem hab ich immer wieder darüber nachgedacht, was MEIN WARUM ist. Seitdem habe ich immer wieder Kraft und Energie und Begeisterung daraus geschöpft.Es hat mich begleitet, geleitet, geführt und auch aus schlechten Phasen wieder herausgeholt. Es hat mich inspiriert, energetisiert und zum Strahlen gebracht. Ich habe das Video gesehen, ich habe viel im Netz darüber gelesen, ich hab  dann noch das Buch gelesen. Und es arbeitete und arbeitete. Und wie es dann bei mir oft so ist: nachdem sich scheinbar eine Zeitlang nichts gross verändert und bewegt, passiert es dann ganz schnell und ganz plötzlich; was raus muss, muss raus:-).

Und so ist gerade mal in knapp 2 Tagen ein neuer Blog entstanden. Die 3 Personen, denen ich ihn mit dem Wunsch nach Feedback vorab gezeigt habe, waren begeistert. Sie waren der Meinung, DAS sei ICH. Und wenn sie die Artikel lesen, dann hören sie mich dabei. Es sei flüssig und wunderbar zu lesen. Hier würde klar, wer hinter Kordingcoaching steckt. Danke an dieser Stelle noch einmal an meine lieben Begleiter(innen).

Soll dieser neue Blog  meine Business-Seite ersetzen? Soll das Persönlichkeitscoaching meine Business-Trainings und Coachings ersetzen? Nein, es ist ein wichtiger, weiterer Aspekt von mir, von meiner Arbeit, von meinem Verständnis der Welt. Und mein Traum ist es, beide Bereiche miteinander zu verbinden. Denn Business wird von Menschen für Menschen gemacht.

Meine fleissigen Leser hier kennen den Leitartikel bereits, weil ich ihn zuerst hier veröffentlicht habe. Einige sind gleich ganz wunderbar drauf eingestiegen, was mich begeistert und gefreut hat. Ich habe schon faszinierende Beispiele gefunden, wie sich Leben positiv verändert haben „nur“ durch das Finden des „WARUM“. Und darüber werde ich natürlich dort schreiben. und ich freu mich über Kommentare und gute Diskussionen.

Ich glaube daran: wenn immer mehr Menschen wissen, WARUM sie tun, was sie tun, mit welcher Einstellung, mit welcher Überzeugung und welchem Glauben sie tun, was sie tun, dann wird unser Leben  wert-voller und erfüllter und immer mehr zu einem friedvollem und wertschätzendem „Miteinander“.

http://findyourwhy.wordpress.com/

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Gedankenkarussell – Wie gehe ich damit um, wenn ich mir Sorgen mache?

Wenn man die Gewohnheit, sich Sorgen zu machen, abschütteln will:

TUN Sie etwas!

Ein Mensch, der sich Sorgen macht, muss sich beschäftigen, oder er stirbt an Verzweiflung.

Dale Carnegie, Sorge Dich nicht – lebe

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Gedankenkarussell – Comitment“

„Solange Du nicht verpflichtet bist, ist da Zögern, Unentschlossenheit und Gelegenheit von Rückzug, immer Uneffektivität. Hinsichtlich aller Aspekte von Initiative und Kreation ist da eine elementare Wahrheit, die zu ignorieren zahllose Ideen und prachtvolle Pläne sterben lässt.

In dem Moment, in dem du dich wirklich verpflichtest, wird sich Vorsehung bewegen: Alle möglichen Formen der Unterstützung, die sonst niemals auftauchen, können dann erscheinen. Ein ganzer Strom von Ereignissen drängt aus dieser Entscheidung hervor. Unvorhergesehene Geschehnisse, Zusammentreffen und materielle Unterstützung, die niemand hätte sich erträumen können, richten sich zu deinem Vorteil in jeder Art und Weise vor dir auf.

Ich habe gelernt, einen von Goethes Zweiteilern tief zu respektieren: ‚Was immer du tun kannst oder wovon du träumen kannst, es zu tun tun, beginne es. Genialität hat Kühnheit und Kraft in sich.‘ „

Bill Murray, Leiter der schottischen Himalaya-Expedition

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Die Nutella-Familie und andere Erziehungsweisheiten aus dem Urlaub:-)

Im Speisesaal auf Elba: Am Nachbartisch eine italienische Familie mit 2 Mädchen, ungefähr 4 und 7 Jahre alt. Beide sehr hübsch- wie die Mutter-, die 7 jährige allerdings bereits ziemlich pummelig, die 4 jährige zeigt schon Ansätze zum gleichen Körperbau. Mich wundert das ein wenig, da die Mutter sehr schlank ist und es kein „Familien-Essmuster“ zu sein scheint. Ich beobachte nicht weiter, bis auf einmal – die Familie war von mir unbemerkt gegangen- die Kleine wie eine Sirene schreiend und heulend wieder zurück in den Speisesaal gerannt kommt und sich trotzig und mutig zugleich  hinter unserem Tisch versteckt. Einen Moment später kommt der Vater mit schnellen Schritten  zurück zum Tisch und schnappt sich einem bösen Blick auf seine Tochter erst das Nutella-Brötchen, das auf ihrem Teller zurückgeblieben war und scheinbar der Grund ihren Unmut war und dann seine Tochter. Abgang…

Ich hätte fast schon gedacht, die Eltern wollten vermeiden, dass ihre leicht pummeligen Mädchen sich mit Nutella die Bäuche füllten; wenn ich nicht eben jene Nutellabrötchenfamilie 2 Stunden später am Strand entdeckt hätte und ich wirklich kopfschüttelnd folgende Situation beobachten konnte: die Kleine spielte friedlich und fröhlich im seichten warmen Meerwasser, bis ihre Mutter zu ihr ins Wasser kam und ihr ein Riesen-Sandwich aus dickem labbrigen Weissbrot regelrecht in den Mund stopfte. Die Kleine kam kaum zum Kauen und schon gab es den nächsten Bissen, die Backen wurde immer voller. Es war offensichtlich, dass sie keinen Hunger hatte. Doch die Mutter gab nicht auf, verstärkte ihre Bemühungen noch mit Schimpfen und der Gipfel war, als ich hörte: „Jetzt iss das endlich auf, DANN darfst Du spielen.“  Welches Ess-Muster wurde bei diesen Kindern wohl geprägt?

Ein anderes Beispiel der Kindererziehung erlebte ich mit einem deutschen Vater, der seinen ca. 4 jährigen Jungen auf dem Arm am Frühstücksbuffet entlangtrug und ihm vorschwärmte, wie reichhaltig alles sei und wie viel Auswahl es gäbe, guck mal hier und guck mal da. Als der Junge dann auf etwas zeigte, sagte der Vater streng: “ Nein, DU nimmst jetzt Naturjoghurt!“  – Eine kleine Portion Nutella hatte es dann wohl doch auf den Teller des Jungen geschafft, wofür er dann diese Ermahnung des Vaters- wieder in einem sehr strengen und belehrenden Ton- mit auf den Weg bekam: „Also DAS ist jetzt aber  eine absolute Ausnahme, nur weil Urlaub ist. Damit DAS mal klar ist. Zuhause ist dann wieder eine andere Welt! Hast Du das verstanden?“

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Gedankenkarussell – Es liegt in uns

Das Ideal liegt in dir;
das Hindernis auch.

Thomas Carlyle

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Gedankenkarussell – Sofa oder Sprungbrett?

Die Vergangenheit sollte ein Sprungbrett sein,
nicht ein Sofa.

Harold Macmillan

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Ein Blick in meine Vergangenheit beflügelt mich; ich sehe dort, was ich alles schon erreicht habe, wo ich hingekommen bin, was ich bewältigt und gelernt habe. Ich lerne aus meiner eigenen Vergangenheit. Ich sehe dort schöne Erinnerungen, wunderbare Menschen und meinen Weg, auf dem ich genau zu dem Menschen geworden bin, der ich heute bin…

Ich freu mich schon jetzt, wenn heute gestern sein wird, dann habe ich noch mehr schöne Erinnerungen:-) und JETZT  schaue ich wieder auf JETZT…:-)

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Welcher ist der nächste Schritt?

Jeder Selbständige wird sie kennen, diese Phasen des Durchhängens, in denen man keine Energie hat, nach einer anstrengenden Zeit einfach mal ausruhen muss, in denen nichts recht vorwärts geht und man gar nicht genau weiss, welcher der nächste beste Schritt ist… Das ist zwar lästig, demotivierend und zieht einen runter, aber doch völlig normal und ok – wichtig ist es, da wieder herauszufinden.

Bei mir helfen immer „echte“ Schritte und ich begann wieder regelmässig zu joggen;  Beim Joggen kommt bekommt mein Körper wieder Energie und  mein Gehirn kommt wieder in Bewegung…beim Joggen kommen mir immer ganz wunderbare Ideen. Bei einem dieser Läufe entstand übrigens die Idee meines neuen Blogs hier.

Und das war der nächste Schritt; durch meinen Blog habe ich mich wieder mit „meinen“ Dingen beschäftigt und Eure lieben Kommentare haben mir sehr geholfen und mich bestärkt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. An dieser Stelle noch einmal einen lieben Dank an Euer Vertrauen in mich. DANKE!

Mein nächster Schritt war das Businessfrühstück Xing-Gruppe Ruhrgebiet– wunderbar durchgeführt von der lieben Ulrike(Zauberliebe). Titel: „Doping für’s Business“. Na das kam ja wie gerufen… Wir frühstückten lecker  im Sinne der „5 Elemente“ – ein weiterer Schritt: Ernährung, die dem Körper gut tut, tut auch dem Geist gut. Wir hatten sehr gute Gespräche und Diskussionen, haben Ideen ausgetauscht und gemeinsam entwickelt- es treffen sich da immer die „richtigen“ Menschen; sehr inspirierend und motivierend. Gespräche über das Geschäft, der Austausch, das Tun, das Können helfen dem Geist sehr und stärken das Selbstvertrauen

Der krönende Abschluss war eine kleine Meditation, wir gingen einen Waldweg entlang – mein Weg war sehr stark nach rechts gebogen, meine Perspektive war wie bei einem Videospiel und ich war so schnell unterwegs, dass ich nie sehen konnte, was hinter der Kurve auf mich zukam; mir wurde ein wenig übel dabei… Wir kamen zu einem Haus, mein Haus hatte kaputte Fenster und das Dach war undicht, es sah verwahrlost und unbewohnt aus. Es machte mir aber nichts aus.  Und dann gab es da diesen Garten. In meinem Garten war alles schön – der Himmel war blau; die Sonne schien und wärmte mich angenehm; es war alles grün, das Gras war lang und weich unter meinen Füssen und es gab Gänseblümchen. Auf die Anregung, dass es dort bestimmt auch Werkzeug gäbe, sah ich eine Schubkarre und diverses Gärtnerhandwerkszeug; ich wusste nicht, WAS alles nötig war, ich wusste aber ganz sicher, dass ALLES da war, was ich brauchte  – ein gutes Gefühl. Da waren ganz viele wunderbare Bäume in meinem Garten- ich liebe Bäume –  und dann kam sie, die Frage nach den Früchten… In meinem Garten waren keine Früchte und ich konnte sie auch nicht einfach so „hineinmalen“…

… und das ist mein nächster Schritt – Früchte in meinen Garten zu bringen, wie auch immer ich das anstellen werde; ich werde berichten.

p.s. Ich habe diesen Artikel gestern morgen geschrieben und nachmittags „flog“ mir eine Frucht in den Garten, die so gross ist, dass ich noch gar nicht weiss, ob ich sie überhaupt ernten kann… Eines ist aber sicher, meine Schrittfolge war für mich richtig, denn sie hat mich zu einem neuen Auftrag geführt:-)

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