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Gedankenkarussell – Empathie

Empathie ist die Fähigkeit,

  • sich in andere Menschen hinein versetzen zu können
  • fremdes Erleben nachzuvollziehen
  • einen Perspektivwechsel vorzunehmen die Gedanken, Gefühle, Sichtweisen,Bedürfnisse, Werte und Absichten anderer Personen zu verstehen
  • mit Fingerspitzengefühl für zwischenmenschliche Beziehungen und Emotionales voran zu gehen

Empathie ist nicht gleich Sympathie

Sich in die Gedanken – oder Gefühlswelt eines anderes hinein zu versetzen, hat nichts damit zu tun, ob ich sie oder ihn mag. Es geht vielmehr um meine Präsenz für den anderen; es geht darum, sich einfühlen, ohne zu bewerten.

Empathie ist nicht Zustimmung

Ich muss keineswegs einer Meinung mit der anderen Person sein, um sie zu verstehen. Auch wenn ich das Verhalten eines anderen nicht gutheißen, kann ich aber nachvollziehen, was ihn oder sie antreibt, motiviert und prägt.

Empathie ist nicht Passivität

Empathisch zu sein bedeutet nicht, wie ein nasser Waschlappen ohne eigene Bedürfnisse und eigenen Ausdruck zu bleiben. Empathie ist ein aktiver Prozess der Präsenz, des Zuhörens, des Beobachtens und des inneren sich Öffnens für jemand anderen als mich selbst.

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Und für mich gehört zu Empathie eine gesunde, fast kindliche Neugier, das echte Interesse an anderen Menschen, Respekt, Achtung und Wertschätzung anderen gegenüber und nicht zuletzt ein grosse Portion Toleranz.  Es geht nicht um gutheissen, sondern um verstehen. Und für mich gilt: wenn ich verstehe, WARUM jemand etwas tut, dann ist es für mich (meistens, natürlich nicht bei Verbrechen usw.) ok, auch wenn ich es anders machen würde. Deshalb ist Empahtie für mich -persönlich und beruflich – sehr wichtig und WERTvoll. Sie ist für mich die Basis für gute Beziehungen.

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empathie

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Gedankenkarussell – Demut

Die zentrale Idee der Demut besteht darin, „mit Hilfe der Vernunft eine emotionale Haltung einzunehmen, mit der sich der eigene Narzissmuss überwinden lässt.“ (Erich Fromm). Das heisst nichts anderes, als dass Demut eine geeignete Methode ist, um über die Selbstbezogenheit und Eigenliebe hinaus auch den anderen in seinem Wesen wahrzunehmen. Der andere wird nicht dazu benutzt, eigene Interessen durchzusetzen, sondern er wird als wesentlicher Bestandteil der Partnerschaft wahrgenommen. Es geht um mehr als ausschliesslich um das eigene Selbst. So entsteht eine Gemeinschaft, die grösser ist als die Summe ihrer Mitglieder.

In der Praxis bedeutet das keineswegs eine willkürliche Unterordnung unter den Willen eines anderen, sondern die kluge Synthese aus den Wünschen aller Beteiligten. Jeder verzichtet auf die bedingungslose Durchsetzung seiner Vorstellungen. Man teilt und erhält am Ende mehr, als man hineingegeben hat – Synergie.

Diese Idee ist in ihrer Klugheit revolutionär. Nur der Mensch ist in der Lage, diese emotionale Leistung bewusst zu vollbringen und weiterzuentwickeln. Die Chancen, die darin liegen, sind gewaltig, und dennoch fällt es oft schwer, Demut als selbstverständliche Tugend in den eigenen Alltag zu integrieren.

Tom Schmitt/Michael Esser „Statusspiele“

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Find your Why

Es arbeitete in mir, es arbeitet seit einigen Wochen in mir; seit März, seit ich das Video sah und diesen Artikel darüber schrieb. Seitdem hab ich immer wieder darüber nachgedacht, was MEIN WARUM ist. Seitdem habe ich immer wieder Kraft und Energie und Begeisterung daraus geschöpft.Es hat mich begleitet, geleitet, geführt und auch aus schlechten Phasen wieder herausgeholt. Es hat mich inspiriert, energetisiert und zum Strahlen gebracht. Ich habe das Video gesehen, ich habe viel im Netz darüber gelesen, ich hab  dann noch das Buch gelesen. Und es arbeitete und arbeitete. Und wie es dann bei mir oft so ist: nachdem sich scheinbar eine Zeitlang nichts gross verändert und bewegt, passiert es dann ganz schnell und ganz plötzlich; was raus muss, muss raus:-).

Und so ist gerade mal in knapp 2 Tagen ein neuer Blog entstanden. Die 3 Personen, denen ich ihn mit dem Wunsch nach Feedback vorab gezeigt habe, waren begeistert. Sie waren der Meinung, DAS sei ICH. Und wenn sie die Artikel lesen, dann hören sie mich dabei. Es sei flüssig und wunderbar zu lesen. Hier würde klar, wer hinter Kordingcoaching steckt. Danke an dieser Stelle noch einmal an meine lieben Begleiter(innen).

Soll dieser neue Blog  meine Business-Seite ersetzen? Soll das Persönlichkeitscoaching meine Business-Trainings und Coachings ersetzen? Nein, es ist ein wichtiger, weiterer Aspekt von mir, von meiner Arbeit, von meinem Verständnis der Welt. Und mein Traum ist es, beide Bereiche miteinander zu verbinden. Denn Business wird von Menschen für Menschen gemacht.

Meine fleissigen Leser hier kennen den Leitartikel bereits, weil ich ihn zuerst hier veröffentlicht habe. Einige sind gleich ganz wunderbar drauf eingestiegen, was mich begeistert und gefreut hat. Ich habe schon faszinierende Beispiele gefunden, wie sich Leben positiv verändert haben „nur“ durch das Finden des „WARUM“. Und darüber werde ich natürlich dort schreiben. und ich freu mich über Kommentare und gute Diskussionen.

Ich glaube daran: wenn immer mehr Menschen wissen, WARUM sie tun, was sie tun, mit welcher Einstellung, mit welcher Überzeugung und welchem Glauben sie tun, was sie tun, dann wird unser Leben  wert-voller und erfüllter und immer mehr zu einem friedvollem und wertschätzendem „Miteinander“.

http://findyourwhy.wordpress.com/

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Abnehmende Hölle oder zunehmendes Paradies?

„Meine“ Motivationsprofile bestehen insgesamt aus 7 Musterpaaren, eines davon habt Ihr hier kennengelernt. Das älteste und ureigenste Musterpaar  ist dieses:

Abnehmende Hölle oder zunehmendes Paradies? – Problemlösung oder Zielerreichung? Lust- oder Unlust?

 „Kein Ding ist gut oder schlecht, erst das Denken macht es dazu.“William Shakespeare

Was ist „Weg von“?

Bei weg-von-Menschen ist die Richtung der Motivation von etwas fort gerichtet, was man hinter sich lassen oder lösen möchte. Weg-von-Menschen sind gut in der Lage, lauernde Probleme zu erkennen, eignen sich gut zum Krisenmanagement. Sie lieben es, Probleme zu lösen. Ihr stärkstes Motiv ist die zukünftige Vermeidung erlebter, nicht mehr gewollter Zustände oder Situationen. Sie setzen wesentlich mehr Energie frei, wenn sie das nicht Gewollte beschreiben dürfen, als sich mit dem (ihnen weniger klaren) Gewollten auseinandersetzen zu müssen. Aus dem starken Veränderungsdrang, Leidensdruck und dem Schmerz erwächst ein extrem starker Antrieb.

Sprachmuster – Beispiele:

„So nicht mehr!“-  „So will ich nicht mehr arbeiten.“ –  „Jetzt reicht´s!“
„Ich möchte vermeiden, dass …“
„Das will ich hinter mir lassen“
„Nur so können wir verhindern, dass…“
„Das macht dann keine Probleme mehr“
„Ich bin erst zufrieden, wenn alles erledigt ist.“
„Das passiert mir nie wieder.“

Negative Ausprägung:

Wenn die Aufmerksamkeit ausschließlich auf „Weg-Von“ liegt, dann kann mit dieser negativen Einstellung nichts Konstruktives mehr entstehen, der Schmerz wird nicht mehr als Antrieb genutzt, sondern als Bremse! Dieser Mensch ist ständig auf der Suche nach dem Haken, dem Haar in der Suppe und vernichtet seine Lebensfreude. Weg-von-orientierte Menschen haben Schwierigkeiten, Ihre Ziele im Auge zu behalten, arbeiten ungern mit Prioritäten und haben Schwierigkeiten mit dem klassischen Zeitmanagement.

Was ist „Hin zu“?

Hin-zu-Menschen sind auf ihre Ziele konzentriert. Ihr Denken und Sprechen wird von den Dingen bestimmt, die sie erreichen wollen. Sie sind motiviert, etwas zu bekommen, etwas zu erreichen. Die Blickrichtung ist auf Resultate gerichtet. Sie können gut mit Prioritäten umgehen. Hin-zu-Menschen sind eher proaktiv und oft gute Unternehmer. Sie treffen schnell Entscheidungen und werden schnell ungeduldig, wenn sie sich mit dem Bestehenden, oder noch schlimmer: gestrigen, beschäftigen sollen. Häufig sind sie Visionäre und Antreiber, die ihre Träume realisiert wissen wollen. Sie sind kreativ, gute Ratgeber und lernen gerne auf bestimmte Ziele hin.

Sprachmuster – Beispiele:

„Ich möchte meine Ziele erreichen.“
„Achten Sie auch auf das Ergebnis.“
„Was ist gut an dieser Situation?“
„Was soll denn am Ende dabei rauskommen?“
„Was ist  der Vorteil, die Chance?“

Negative Ausprägung:
Wenn der Schwerpunkt ausschließlich auf dem Positiven liegt, werden Nachteile ignoriert und vernebelt. Wer negative Folgen nicht wahrhaben will, lenkt ab. Übertriebener Optimismus führt zu Illusionen statt zu Visionen bis hin zum Selbstbetrug. Menschen mit Hin-Zu-Orientierung sind schnell unmotiviert und gelangweilt, wenn Zielvorgaben fehlen, wenn es gerade nichts Lohnendes gibt, worauf sie zustreben können. Sie brauchen attraktive Ziele wie die Luft zum Atmen.

Hin-zu-Motivation macht zuversichtlich und mutig. Daher ist sie entwicklungsfördernd und lebensnotwendig. Würde der Mensch jedoch in allen Kontexten immer nur Lob und Zuspruch erhalten, könnte er sich nicht weiter entwickeln und müsste in Langeweile und Überdruss enden. Gerade am Weg-von-Muster wächst der Mensch, denn häufig lernt und ändert er sich erst, wenn er an Grenzen stößt und Fehler begeht. Es kommt auf die Dosis an. Es ist gut zu wissen, was Ihnen die nötige Energie gibt, um etwas in Gang zu bringen.

Und Ihr könnt Euch bestimmt schon wieder denken, dass es auch zu diesem Motivationsmuster wieder eine schöne Geschichte aus meinem Leben geben wird… im nächsten Beitrag:-)

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Was motiviert mich?

Als Motivationsprofiler  beschäftige ich mich damit, was Menschen wichtig ist, was sie motiviert und welche Sprach- und Verhaltensmuster sie haben. Das hat auf der einen Seite den Selbst-Reflexions-Effekt und auf der anderen Seite lernen meine Seminar-Teilnehmer, wie sie die Muster bei ihren Kunden/Gesprächspartnern/Mitmenschen erkennen und darauf adäquat reagieren können. Hier ein Auszug aus einem meiner eigenen stärksten Muster:

Was bedeutet es „Menschen-orientiert“ zu sein?

„Es gibt nur eine wahrhafte Freude: den Umgang mit Menschen.“ – Antoine de Saint-Exupery

Dieses Programm zielt auf die direkte Kommunikation und den Austausch zwischen Menschen. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Die Nähe zu Menschen wird als angenehm empfunden, Kontakt wird gesucht. Diese Menschen verfügen über ein großes Netzwerk und gelten als Freund, Partner, Kollege als treu und harmonisch. Sie lieben das Wir-Gefühl und Geselligkeit und arbeiten gern in Teams. Hilfsbereitschaft und Fürsorglichkeit haben einen hohen Stellenwert. Als geduldige Zuhörer können Menschen mit diesem Programm gut verhandeln und bei Konflikten ausgleichen. Sie entscheiden häufig aus dem Bauch heraus, weil ihnen in erster Linie menschliche Beziehungen wichtig sind. Sie fokussieren auf Gedanken und Gefühle. Mit ihrem besonderen Sensor für Stimmungen und Atmosphären kommunizieren sie auch nonverbal meisterhaft.

Verhalten – Beispiele:

  • Menschen in Helfenden Berufen wie z.B. Krankenschwestern, Pflegedienste, Sozialarbeiter
  • Der Abteilungsleiter, der möchte, dass sich seine Mitarbeiter wohlfühlen.
  • Der Chef mit der Einstellung, dass seine Mitarbeiter sein größtes Kapital sind.
  • Der Teamplayer, der alle Wünsche und Bedürfnisse verbindet.

Allein beim Lesen dieser Worte fühle ich mich total „abgeholt“ und angesprochen. Und ich bin der tiefen Überzeugung, dass dieses  Muster in meinem Job als Kommunikationstrainer und Coach essentiell ist. Wie sollte ich  Menschen glaubhaft und nachhaltig die Wirkprinzipien der Kommunikation  beibringen, wenn ich sie nicht selber (er)leben würde?

… und es gibt einen Grund, warum ich nach meiner Blogpause genau mit diesem Thema anfange… mehr dazu im nächsten Beitrag…

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Gedankenkarussell – Männliche und weibliche Energie

Reagieren wir nicht seit Urzeiten auf diese Ursprungsenergie, die jeder von uns hat? Ist es nicht so, dass Menschen, die „männlich“ oder „weiblich“ auf uns wirken (was auch immer es für uns sei) eine starke Anziehungskraft auf uns haben. […]

Wir Menschen leben in diesen Polaritäten und lieben es, wenn die Grundenergie zwischen uns hin und herströmt. Geniessen Sie es, wenn diese Energie Ihnen begegnet, atmen Sie sie ein, lassen Sie sie auch ohne zielgerichtete Gedanken durch ihren Körper strömen und erfreuen Sie sich daran. Es ist ein Geschenk Ihrer Lebendigkeit. […]

Als Frau werden Sie wissen, wie es ist weibliche Kleidung zu tragen, die Ihre feminine Essenz und Stärke betont, in der Sich sich fühlen wie eine Königin, würdevoll und doch verführerisch (das kann auch ein Hosenanzug sein). Leben Sie ihre weibliche Energie: strahlend, frisch, lebendig, bewegt und vor allem entspannt. Geniessen Sie die Göttin in Ihnen, die mit Heiterkeit und Grazie ihren Impulsen folgt und das Leben geniesst.

Als Mann aktivieren Sie alles, was Sie sich männlich, kraftvoll, stark und unabhängig fühlen lässt, jenseits von peinlicher Macho-Allüre und Goldkettchen. Es geht eher um die deutliche Präsenz, Furchtlosigkeit, den Helden in Ihnen, der bereit ist, alles zu wagen. Lassen Sie sich mutig auf das Leben ein, riskieren Sie etwas und geniessen Sie Ihre Kraft und Bestimmtheit. […]

Fast jeder kann zu jedem Augenblick die männlichen und weiblichen Energien in sich aktivieren und es ist ein grosser Fortschritt, dass wir nicht mehr festhängen in starren Geschlechtsrollen. Sie sind viel freier als Generationen vor Ihnen. Nutzen Sie das.Treffend hat es der amerikanische Weisheitslehrer David Deida dies auf den Punkt gebracht: >Es ist durchaus möglich, Gleichberechtigung anzustreben und gleichzeitig seinen femininen und maskulinen Kern auszuleben. Aber die meisten Menschen tun das nicht.<

Wenn wir dauernd an politisch korrekter Gleichheit festhalten, geht etwas verloren, das beide Geschlechter längst bemerkt haben und auch beklagen.“

Martina Schmid-Tanger in „Charisma-Coaching„.

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Energie

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Gedankenkarussell – und was ist Dein „Warum“?

Wie Menschen zum Handeln inspirieren

In meiner Arbeit mit Menschen geht es oft darum, aus welchen Gründen sie etwas tun oder eben nicht tun. Es geht darum, was Menschen motiviert, wie und für was sie sich entscheiden, welche Werte sie haben und wie sie diese leben können. Das Thema begleitet mich schon eine Weile, wie Ihr hier lesen könnt. Das Video ( Wie Menschen zum Handeln inspirieren) von Simon Sinek hat mich letzte Woche dazu sehr inspiriert,  mich selbst noch einmal ganz intensiv mit meinem „Warum“ zu verbinden…

Was das bedeutet? Da zitiere ich Simon Sinek: „Mit „Warum“ meine ich nicht  Profit. Profit ist immer nur ein Ergebnis. Mit „Warum“ meine ich, was ist Ihr Geschäftszweck? Was ist Ihr Anliegen? Was sind Ihre Glaubensgrundsätze? Warum existiert Ihre Organisation? Warum tun Sie, was Sie tun? Warum stehen Sie morgens auf? Und warum sollte sich jemand dafür interesssieren?

„Wenn Sie nicht wissen, warum Sie tun, was Sie tun, und Menschen darauf reagieren, warum Sie tun, was Sie tun, wie schaffen Sie es dann jemals Menschen dazu zu bewegen, für Sie zu stimmen, etwas von Ihnen zu kaufen oder noch wichtiger, loyal zu sein, und ein Teil von dem zu sein, was Sie tun? Nochmal, das Ziel ist nicht,  den Menschen, die brauchen, was Sie haben, dies zu verkaufen; das Ziel ist, an die Menschen zu verkaufen, die glauben, was Sie glauben. Das Ziel ist nicht einfach, Menschen einzustellen, die einen Job brauchen; es ist die Menschen einzustellen, die glauben, was Sie glauben.“

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