Schlagwort-Archive: Früchte ernten

Fügung des Schicksals

Denke daran, dass etwas, was Du nicht bekommst,
manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.

Dalai Lama

Das durfte ich auch gerade wieder einmal sehr „eindrücklich“ erleben…

Bildquelle

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Tag- und Nachtgleiche – am 21.September

Am 21.September ist die Tag- und Nachtgleiche, wenn der Tag und die Nacht zum zweiten Mal im Jahr dieselbe Länge haben. Ein kurzer Moment, in dem sich alles in vollkommenem Gleichgewicht befindet. Es heisst, an diesem Tag steige der Sonnengott hinab in die Unterwelt und überlasse bis zu seiner erneuten Auferstehung im Frühling die Herrschaft über die Erde dem Gott der Dunkelheit.

Während die Wärme des Sommers zur Erinnerung wird und er Herbst bereits eine Ahnung des Winters mit sich bringt, bleibt also dieser eine, kurze Moment. Zum Innehalten, zum Danke sagen für all das, was die vergangenen Monate uns brachten. Träume und Erinnerungen; Erfahrungen und Prüfungen; Freundschaft und Liebe…

Eine weitere schöne mythologische Geschichte dazu findet Ihr hier und ein paar Gedanken zur Tagundnachtgleich hier

Herbstliche Allee am Bodensee

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Lebkuchen

Gestern bekam ich von einem Klienten köstliche Lebkuchen geschenkt, am Abschluss einer Coaching-Reihe; er bedankte sich damit für die angenehme und kostruktive Zusammenarbeit. Ich habe mich sehr gefreut über dieses „süsse“  Zeichen seiner Wertschätzung. Und dann hab ich die Geschichte auf dem Etikett gelesen, die mich gleich noch einmal irgenwie berührt hat:

„Es war im Jahre 1487. Festliche Stimmung herrscht in der alten Reichsstadt Nürnberg. Kaiser Friedrich III. liebt das Singen und Spielen der Kinder. Um ihm eine Freude zu bereiten, ist das ganze junge Volk auf den Beinen. Nahezu 4000 Kinder ziehen durch die Strassen der Stadt zur Bastion der Kaiserburg. Es wird ein festlicher Tag, den der Kaiser mit einem Geschenk an die Kinder beschliesst: Jedes Kind erhält „ein Lebküchlein“, dem das Bildnis des Kaisers aufgeklebt ist. Seit dieser Zeit nennt man in Nürnberg, in Anlehnung an diese alte Tradition, solche Lebkuchen die Kaiserlein.“

 

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Halloween auf der Terrasse:-)

Wir haben Kürbisse geschnitzt und leckere Suppe gekocht, es hat ein bisschen Arbeit und sehr viel Spass gemacht, das Ergebnis möchte ich Euch gern zeigen:

das ist natürlich VOR dem Kochen:-)

Sie haben die Namen „Ratz und Rübe“ bekommen. Hier kichern sie noch zusammen…

… nachts sehen sie jedochrichtig gespenstisch aus:-)

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Welcher ist der nächste Schritt?

Jeder Selbständige wird sie kennen, diese Phasen des Durchhängens, in denen man keine Energie hat, nach einer anstrengenden Zeit einfach mal ausruhen muss, in denen nichts recht vorwärts geht und man gar nicht genau weiss, welcher der nächste beste Schritt ist… Das ist zwar lästig, demotivierend und zieht einen runter, aber doch völlig normal und ok – wichtig ist es, da wieder herauszufinden.

Bei mir helfen immer „echte“ Schritte und ich begann wieder regelmässig zu joggen;  Beim Joggen kommt bekommt mein Körper wieder Energie und  mein Gehirn kommt wieder in Bewegung…beim Joggen kommen mir immer ganz wunderbare Ideen. Bei einem dieser Läufe entstand übrigens die Idee meines neuen Blogs hier.

Und das war der nächste Schritt; durch meinen Blog habe ich mich wieder mit „meinen“ Dingen beschäftigt und Eure lieben Kommentare haben mir sehr geholfen und mich bestärkt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. An dieser Stelle noch einmal einen lieben Dank an Euer Vertrauen in mich. DANKE!

Mein nächster Schritt war das Businessfrühstück Xing-Gruppe Ruhrgebiet– wunderbar durchgeführt von der lieben Ulrike(Zauberliebe). Titel: „Doping für’s Business“. Na das kam ja wie gerufen… Wir frühstückten lecker  im Sinne der „5 Elemente“ – ein weiterer Schritt: Ernährung, die dem Körper gut tut, tut auch dem Geist gut. Wir hatten sehr gute Gespräche und Diskussionen, haben Ideen ausgetauscht und gemeinsam entwickelt- es treffen sich da immer die „richtigen“ Menschen; sehr inspirierend und motivierend. Gespräche über das Geschäft, der Austausch, das Tun, das Können helfen dem Geist sehr und stärken das Selbstvertrauen

Der krönende Abschluss war eine kleine Meditation, wir gingen einen Waldweg entlang – mein Weg war sehr stark nach rechts gebogen, meine Perspektive war wie bei einem Videospiel und ich war so schnell unterwegs, dass ich nie sehen konnte, was hinter der Kurve auf mich zukam; mir wurde ein wenig übel dabei… Wir kamen zu einem Haus, mein Haus hatte kaputte Fenster und das Dach war undicht, es sah verwahrlost und unbewohnt aus. Es machte mir aber nichts aus.  Und dann gab es da diesen Garten. In meinem Garten war alles schön – der Himmel war blau; die Sonne schien und wärmte mich angenehm; es war alles grün, das Gras war lang und weich unter meinen Füssen und es gab Gänseblümchen. Auf die Anregung, dass es dort bestimmt auch Werkzeug gäbe, sah ich eine Schubkarre und diverses Gärtnerhandwerkszeug; ich wusste nicht, WAS alles nötig war, ich wusste aber ganz sicher, dass ALLES da war, was ich brauchte  – ein gutes Gefühl. Da waren ganz viele wunderbare Bäume in meinem Garten- ich liebe Bäume –  und dann kam sie, die Frage nach den Früchten… In meinem Garten waren keine Früchte und ich konnte sie auch nicht einfach so „hineinmalen“…

… und das ist mein nächster Schritt – Früchte in meinen Garten zu bringen, wie auch immer ich das anstellen werde; ich werde berichten.

p.s. Ich habe diesen Artikel gestern morgen geschrieben und nachmittags „flog“ mir eine Frucht in den Garten, die so gross ist, dass ich noch gar nicht weiss, ob ich sie überhaupt ernten kann… Eines ist aber sicher, meine Schrittfolge war für mich richtig, denn sie hat mich zu einem neuen Auftrag geführt:-)

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