Schlagwort-Archive: Lachen

a perfect day

Heute ist so ein Tag, ein perfekter Tag, ich bin glücklich und fröhlich, dankbar und zufrieden, optimistisch, voll von Liebe und Freude und Gelassenheit – kurzum, ich bin so richtig „bei mir“. Und dafür gibt es nicht nur einen Grund, sondern ganz viele und auch dafür bin ich von Herzen dankbar. Und dann kam eben dieses Lied im Radio, wie passend! Ich möchte es mit Euch teilen und meine guten Gefühle an Euch weitergeben. Habt einen schönen Nikolaustag und eine wunderbare Vor-Weihnachtszeit.

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Gedankenkarussell – Zuhause

Home is where love resides,
memories are created,
friends are always welcome
and laughter never ends.

Diesen wunderschönen Text habe ich auf diesem Kissen in einem Schaufenster gefunden:

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Familie Malentes „99 Luftballons“

Der 80er Jahre Spaß!
Ja, ja, ja jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, denn Familie Malente drückt den Rückspulknopf und nimmt Sie mit in eine nahe, ferne, fremde sehr bekannte Zeit: in die Wahnsinns 80er!
Damals, als Kassetten- und Videorekorder als Nonplusultra galten, Schulterpolster, Karottenjeans und Bundfaltenhosen noch nicht peinlich waren, als Dallas und Denver, Lindenstrasse und Schwarzwaldklinik in der Glotze liefen und bei der Aerobic auf dem Walkman die Hits von Nena, Modern Talking und Madonna zu hören waren, da steigerten wir das Bruttosozialprodukt!
Schnallen Sie sich die Rollerskates unter, und reiten Sie in neonbunten, grellen Farben mit, auf einer neuen „Deutschen Welle“.
Wo? Da-Da-Da!… in der neuen Spaß-Show von Familie Malente mit unglaublichen Frisuren, schrill- bunten Kostümen und jeder Menge Musik von NDW über Schlager bis zu Pop und Punk!

Ihre 70er Jahre Show war schon grandios und auch mit den 80er bescherten sie uns einen grossartigen Abend, wir haben so viel gelacht, absolut empfehlenswert. Was da alles für Erinnerungen hochkommen, schliesslich waren die 80er Jahre (ausser das Jahrzehnt des schlechten Geschmacks) unsere Jugendzeit… Noch bis 29.06. in Düsseldorf und danach in Hamburg. Und nein, ich bekomme keine Prozente:-). Mehr unter www.familiemalente.de

99-luftballons-plakat-2011

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Gedankenkarussell – Lachen und Lächeln

Lachen und Lächeln
sind Tor und Pforte,
durch die viel Gutes
in den Menschen
hineinhuschen kann.

Christian Morgenstern

Bildquelle (hinter der übrigens eine tolle fröhliche Idee steckt)

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Gedankenkarussell – Glück

Glück ist gar nicht so selten,
Glück wird überall beschert,
vieles kann als Glück uns gelten,
wie das Leben uns so lehrt.

Glück ist jeder neue Morgen,
Glück ist bunte Blumenpracht,
Glück sind Tage ohne Sorgen,
Glück ist, wenn man fröhlich lacht.

Glück ist eine stille Stunde,
Glück ist auch ein gutes Buch,
Glück ist Spass in froher Runde,
Glück ist freundlicher Besuch.

Glück ist niemals ortsgebunden,
Glück kennt keine Jahreszeit,
Glück hat immer der gefunden,
der sich seines Lebens freut.

Clemens Brentano

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Was Sie schon immer über … Kälte wissen wollten:-)

hier geklaut gefunden:

1. In Japan packte man sich früher Chili-Schoten in die Socken, um die Füße zu wärmen. Funktioniert dank des scharfen Wirkstoffs Capsaicin, aber Vorsicht: Das kann Löcher in den Socken geben!

2. Der kälteste Ort der Erde liegt in der Antarktis: An der russischen Forschungsstation Wostok im Osten des Kontinents wurden am 21. Juli 1983 unglaubliche minus 89,2 Grad Celcius gemessen.

3. Der Eiffelturm kann bei Kälte um 15 cm schrumpfen, denn der Stahl zieht sich bei Kälte zusammen. Schuld daran sind die Bewegungen der Atome: Wird’s kälter, rücken sie näher aneinander, wenn es wärmer wird, weiter auseinander.

4. Bei -80°C friert das Gehirn ein. Zu kalt zum Denken.

5. Ab -20 Grad wurde es in Zeiten vor dem Handy problematisch mit der Kommunikation. Telefonzellen geben dann nämlich ihren Geist auf. Zum Glück gibt es das Internet!

6. Adlige Damen hatten früher immer ein Schoßhündchen zum Wärmen. Besonders gut eignen sich Nackthunde, wie der Xoloitzcuintle, den die Mexikaner zum Warmwerden benutzten.

7. Eine Studie der Universität Zürich ergab, dass Testpersonen, die einen lustigen Film schauten, ihre Hand 45 Minuten in Eiswasser baden konnten, diejenigen, die nicht lachten, nur 25 Minuten lang. Kälte kann man weglachen!

Also viel lachen, viel kuscheln und scharf essen – dann überstehen wir die Kälte blendend:-)

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Ziemlich beste Freunde

Was für ein wunderbarer Film und dann noch eine wahre Begebenheit, in der allerletzten Einstellung sieht man die beiden Menschen, nach deren Geschichte der Film gedreht wurde – sehr berührend und schön.  Ich habe noch selten so gelacht in einem Film und das über teilweise wirklich raben“schwarzen“ Humor. Und dann noch die wunderbare Musik von Earth, Wind and Fire (September, ein ganz besonderes Lied für mich) Doch worum geht es überhaupt?

„Auf den ersten Blick würde man dies vom bitteren Thema des Films, das übrigens auf einer wahren Geschichte beruht, gar nicht erwarten: Der adelige Philippe (François Cluzet) ist nach einem Gleitschirmunfall vom Hals abwärts gelähmt, aber er ist auch so unvorstellbar reich, dass er sich jegliche Hilfe zur Alltagsbewältigung einkaufen kann. Der junge Driss (Omar Sy) ist nach einer abgesessenen Gefängnisstrafe ziel- und heimatlos. Bei François wird er nur vorstellig, um von diesem einen nötigen Bewerbungsstempel für die Weiterzahlung von Sozialhilfe zu bekommen. Nichts qualifiziert den rotzfrechen und unbekümmerten Mann für den freien Job als Pfleger, und dennoch bietet François ausgerechnet ihm eine zweiwöchige Probezeit an.

Der blaublütige Adelige und das schwarze Einwandererkind aus den Vorstadtghettos: Das Kino liebt seit jeher die Inszenierung solcher Gegensätze, und auch nur hier kann aus der Begegnung zwischen den Extremen der gesellschaftlichen Hierarchie der Traum einer unmöglichen Freundschaft entstehen. Entsprechend nutzt der Film jedes der immergleichen Stereotype – mit einer wirklich gelungenen Portion beißenden Humors. Der eine versteht unter „Berlioz“ den klassischen Komponisten, der andere den Wohnblock im tristen Sozialbauviertel. Der eine unterhält seit Monaten eine romantische Brieffreundschaft mit einer Unbekannten, der andere macht den Frauen innerhalb von fünf Minuten direkte Offerten. Die absurde Kunstmarktwelt des einen entlarvt der andere durch ein selbstgemaltes und teuer verkauftes Werk.

„Intouchables“ (dt. unberührbar) sind beide Protagonisten im doppelten Sinne. Einerseits stempelt sie der Originaltitel zu Außenseitern der französischen Gesellschaft: Philippe mit seiner Behinderung, weil er im reglosen Körper keine Berührung spürt, und Driss, weil er der niedrigsten gesellschaftlichen Klasse entstammt. Andrerseits – und hier zielt der Film auf den heimlichen Traum jedes Zuschauers – stilisiert die Geschichte dieses unterschiedliche Paar zu Unantastbaren, jeglicher gesellschaftlichen Kontrolle oder Beschränkung erhaben. Der Film beginnt folglich mit einer Verfolgungsjagd durch Paris, wo die beiden die Polizei auf ihre Fährte locken, um sich schließlich ungestraft von dieser eskortieren zu lassen – obwohl sie auf ungenierte Weise sämtliche Verkehrsregeln verletzt haben.

Ziemlich beste Freunde 3zoomicon

Unangreifbar ist Philippe durch sein Geld und Driss durch seine Lebensfreude und seine Zuversicht. Und damit ergänzen sie sich zu einem perfekten Gespann trotz aller existierenden Klassenunterschiede irgendwie zu besten Freunden, die aneinander wachsen: Der eine lernt Dalí zu kommentieren und der andere auf das Leben zu vertrauen. Und hier beginnt der andere Traum des Films, der Traum einer Gesellschaft, die trotz aller Dissonanzen und Divergenzen zusammenhält.“

Textquelle

„Die Geschichte der ungleichen Freunde ist durchweg einfühlsam und glaubwürdig inszeniert, die vielfältigen Probleme der beiden Hauptfiguren werden unverblümt dargestellt und auch Unangenehmes […] kehren die Filmemacher nicht unter den Tisch. […] Der französische Überraschungshit ist ein berührender Film über Freundschaft und Hoffnung, in dem ein schwieriges Thema mit angemessenem Ernst und dennoch mit jeder Menge Leichtigkeit angegangen wird.“
Anne Facompre: Filmstarts

Und hier gehts ab zum Trailer, allein der bringt mich jedes Mal schon unglaublich zum Lachen:

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