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Familie Malentes „99 Luftballons“

Der 80er Jahre Spaß!
Ja, ja, ja jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, denn Familie Malente drückt den Rückspulknopf und nimmt Sie mit in eine nahe, ferne, fremde sehr bekannte Zeit: in die Wahnsinns 80er!
Damals, als Kassetten- und Videorekorder als Nonplusultra galten, Schulterpolster, Karottenjeans und Bundfaltenhosen noch nicht peinlich waren, als Dallas und Denver, Lindenstrasse und Schwarzwaldklinik in der Glotze liefen und bei der Aerobic auf dem Walkman die Hits von Nena, Modern Talking und Madonna zu hören waren, da steigerten wir das Bruttosozialprodukt!
Schnallen Sie sich die Rollerskates unter, und reiten Sie in neonbunten, grellen Farben mit, auf einer neuen „Deutschen Welle“.
Wo? Da-Da-Da!… in der neuen Spaß-Show von Familie Malente mit unglaublichen Frisuren, schrill- bunten Kostümen und jeder Menge Musik von NDW über Schlager bis zu Pop und Punk!

Ihre 70er Jahre Show war schon grandios und auch mit den 80er bescherten sie uns einen grossartigen Abend, wir haben so viel gelacht, absolut empfehlenswert. Was da alles für Erinnerungen hochkommen, schliesslich waren die 80er Jahre (ausser das Jahrzehnt des schlechten Geschmacks) unsere Jugendzeit… Noch bis 29.06. in Düsseldorf und danach in Hamburg. Und nein, ich bekomme keine Prozente:-). Mehr unter www.familiemalente.de

99-luftballons-plakat-2011

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Eingeordnet unter Düsseldorf, Humor, Leben, Menschen

Gedankenkarussell – Wissen und Lernen

Die Kurzversion:

Wissen ist solange ein Gerücht, bis es im Körper ist.“

mir bekannt von Nikolai Hotzan

oder die wissenschaftlichere Version:

„Wie die neueren Ergebnisse der Hirnforschung zeigen, werden Erfahrungen immer gleichzeitig auf der kognitiven, auf der emotionalen und auf der körperlichen Ebene in Form entsprechender Denk-Gefühls und körperlicher Reaktionsmuster verankert und miteinander gekoppelt. Wir sprechen von Embodiment.[…]. Neue Erfahrungen können nur dann nachhaltig in Form entsprechender neuronaler Verhaltensmuster in ihrem Gehirn verankert werden, wenn sie sowohl emotional als auch körperlich erlebt werden.
 
aus der „Kommunikation & Seminar , Prof. Dr. Gerald Hüther
 
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Gedankenkarussell – Schau, entdecke und staune!

Viele Jahre habe ich mitten  in einem Tourismus-Gebiet gewohnt und mit vielen vielen Touristen zu tun gehabt, netten, nervigen, neugierigen, gelangweilten, unfreundlichen, unverschämten und wertschätzenden… Der „treue“ Leser erinnert sich an meine Kundengeschichten:-). Und ich bin natürlich auch selbst jedes Jahr irgendwo als Tourist unterwegs gewesen. Kürzlich las ich in der „Happinez“ einen Artikel mit der Überschrift:

Schau, entdecke und staune!

Wir können auf Entdeckungstour in ferne Länder gehen und faszinierende Dinge erleben. Genauso spannend ist alerdings eine Reise zu unserem inneren Selbst. Und die erfordert mitunter noch viel mehr Mut, denn dort wartet das spannendste Abenteuer auf uns: die Begegnung mit dem eigenen Ich.“

Da schreibt ein Professor namens Jaap Lengkeek über den Tourismus,

„dass der Tourismus uns eine Mischung aus Spass, Spiel, Kindlichkeit und Aufgeschlossenheit bietet. Wenn wir in die Ferien fahren, wird unsere Welt auf den Kopf gestellt. Wir verlassen das Hamsterrad alltäglicher Gewohnheiten. Plötzlich eröffnet sich eine Spielfläche, eine Welt, weit weg von der vertrauten Umgebung. Eine Welt, die nur darauf wartet, erobert zu werden. Hier gibt es Raum für Neugier und Forscherdrang. Für Langeek ist der Tourismus eine Art Rückkehr in die Kindheit.“ […] „Laut Langkeek hat die ganze Tourismusindustrie nur einen Sinn:  Sie hilft Reisenden dabei, loszulassen und Abstand vom Alltag zu gewinnen. In sicherer Umgebung können Touristen wieder zu Kindern werden und genauso aufgeschlossen und neugierig um sich schauen. Und wer sich auf dieses Abenteuer einlässt, der wird automatisch anfangen, zu entdecken.“

„Es gibt fünf Typen von Touristen, die wir als Entwicklungsphasen interpretieren können. Sie unterscheiden sich darin, wie stark man Bindungen eingeht, wie sehr man sich auf die Dinge einlässt, denen man begegnet. Die erste Phase ist die der oberflächlichen Vergnügungen. Als Touristen sind wir nur daran interessiert, Spass zu haben, wenn wir z.B. eine Woche mit Freunden in den Süden fahren. Die zweite Phase ist der Veränderung gewidmet: Wir reisen, um uns entspannen zu können, um dem Alltag zu entkommen und Abstand zu gewinnen. […] In der dritten Phase brechen wir auf, um die Welt zu sehen. […] In der vierten  Phase macht alles einen intensiven Eindruck auf uns, und wir erlauben es uns selbst, tief bewegt zu sein. […] Und in der fünften Phase engagieren wir uns. Wir helfen vielleicht dabei, ein Heim für spanische Strassenhunde zu bauen. Wir sind so tief berührt, dass wir keine Wahl haben – wir müssen handeln.“[…]

Und nun die Verbindung zu der Reise ins Innere: „Wenn wir also durch unser Leben reisen wie Touristen, wie neugierige und begeisterte Besucher in unserem eigenen, tiefen Sein, dann wird unser Leben zu einem einzigen grossen Abenteuer. Holen Sie die Fähigkeit, zu staunen, wieder in Ihr Leben.

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Eingeordnet unter Blickwinkel, Gedankenkarussell, Leben, Menschen, Motivation, Philosophieren, Reisegeschichten, Veränderung, Wahrnehmung

Musik ist Trumpf

Was haben : Persil, da weiss man, was man hat; Jacobs – Frau Sommer sagt, das ist die Krönung; der General, denn nur was richtig sauber ist, kann richtig glänzen; willkommen im Gard Haarstudio; Xy ungelöst; Derrick; am laufenden Band; das Fragezeichen; Wum und die Miezekatze; Das Schönste am Tag, das sind die Pausen; Ein Festival der Liebe; Nana Mouskuri und Mireille Matthieu; Das bisschen Haushalt… sagt mein Mann; Bernd Clüwer, der Junge mit der Mundharmonika; Wicki und Biene Maja; im Wagen vor mir fährt ein junges Mädchen, rata – rata- ratatatata…; und es war Sommer; Katja Ebstein, Wunder gibt es immer wieder; Bata Ilic; Mein Bac – Dein Bac; Tri top; immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung; na na na na na na und la la la la la; Schlaghosen, Plateauschuhe, geblümt, grün, organge, braun, gelb; Gute Nacht Freunde; schön ist es auf der Welt zu sein; Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben, na na na nanana na… gemeinsam?

Das alles ist Teil der sensationellen 70er Jahre-Show „Musik ist Trumpf“ mit der Familie Malente; wer wie ich die 70er Jahre liebt, sollte un-be-dingt hingehen!!!

Ich habe natürlich auch die CD gekauft und ein persönliches Autogramm bekommen:-)

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Geburtstag

Geburtstag ist ein schöner Tag,
ich jeden Tag Geburtstag mag.

Ich komm noch öfter auf die Welt,
weil mir das Feiern sooo gefällt.

Der Liebste hat heute Geburtstag und hat sich sooo gefreut darüber, dass ER MIR dieses Ständchen vom Pumuckl ins Ohr gesungen hat:-) (Leider finde ich es nicht gesungen im Netz, vielleicht kennt Ihr es trotzdem).

Happy birthday, mein Liebster!

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Eingeordnet unter Filme, Humor, Kindermund, Leben, Lieben

Karnevals-Jeck?

Nein, ich bin nicht karnevals-verrückt. Aber es gibt viele Dinge, die ich an Karneval wirklich richtig mag.

Ich TANZE so gern; ich lache gern; ich feier gern ab und zu so richtig ausgelassen, ich mag die Musik (ja AUCH wenn sie aus Köln kommt oder vielleicht gerade DIE Musik besonders:-) ); ich flirte gern (und dafür hatte ich natürlich den Liebsten dabei); ich mag fröhliche Menschen; ich mag es, wenn sich Menschen für etwas begeistern; ich mag die vielen tollen Kostüme und Ideen; ich mag es zu beobachten, als was sich denn die Menschen an Karneval so verkleiden:-); ich mag es, wie Menschen miteinander feiern, die sich sonst wahrscheinlich nicht einmal begegnen würden; ich mag es, wenn das Feiern, die Tradition, die Musik die Menschen verbindet.

Und wir hatten Altweiber wirklich SEHR schon viel Spass und eine Feier werd ich noch mitmachen…

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Eingeordnet unter Blickwinkel, Düsseldorf, Leben