Schlagwort-Archive: Wertschätzung

a perfect day

Heute ist so ein Tag, ein perfekter Tag, ich bin glücklich und fröhlich, dankbar und zufrieden, optimistisch, voll von Liebe und Freude und Gelassenheit – kurzum, ich bin so richtig „bei mir“. Und dafür gibt es nicht nur einen Grund, sondern ganz viele und auch dafür bin ich von Herzen dankbar. Und dann kam eben dieses Lied im Radio, wie passend! Ich möchte es mit Euch teilen und meine guten Gefühle an Euch weitergeben. Habt einen schönen Nikolaustag und eine wunderbare Vor-Weihnachtszeit.

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Weil Du Du bist und mich mich sein lässt

Weil du mir zuhörst,
bevor du redest,
weil du mir vieles zutraust,
wovor ich Angst habe,
weil du mir deine Schulter leihst,
wenn ich weine,
weil du mich bei der Hand nimmst
und mir die Augen für Neues öffnest,
weil du mir mein Ich lässt
und dein Du anbietest,
weil durch dich Gott gegenwärtig ist –
kann ich wachsen, wirklich wachsen.

~Verfasser mir unbekannt~

gefunden  bei der lieben Elisabeth hier:

Sizilien 2013 (60)

Dieser wunderschöne Kaktus steht auf Sizilien in Taormina und ganz viele verliebte Pärchen haben ihre Initialen eingeritzt, schöne Idee… und der Kaktus scheint es auch zu mögen:-)

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Gedankenkarussell – Empathie

Empathie ist die Fähigkeit,

  • sich in andere Menschen hinein versetzen zu können
  • fremdes Erleben nachzuvollziehen
  • einen Perspektivwechsel vorzunehmen die Gedanken, Gefühle, Sichtweisen,Bedürfnisse, Werte und Absichten anderer Personen zu verstehen
  • mit Fingerspitzengefühl für zwischenmenschliche Beziehungen und Emotionales voran zu gehen

Empathie ist nicht gleich Sympathie

Sich in die Gedanken – oder Gefühlswelt eines anderes hinein zu versetzen, hat nichts damit zu tun, ob ich sie oder ihn mag. Es geht vielmehr um meine Präsenz für den anderen; es geht darum, sich einfühlen, ohne zu bewerten.

Empathie ist nicht Zustimmung

Ich muss keineswegs einer Meinung mit der anderen Person sein, um sie zu verstehen. Auch wenn ich das Verhalten eines anderen nicht gutheißen, kann ich aber nachvollziehen, was ihn oder sie antreibt, motiviert und prägt.

Empathie ist nicht Passivität

Empathisch zu sein bedeutet nicht, wie ein nasser Waschlappen ohne eigene Bedürfnisse und eigenen Ausdruck zu bleiben. Empathie ist ein aktiver Prozess der Präsenz, des Zuhörens, des Beobachtens und des inneren sich Öffnens für jemand anderen als mich selbst.

Textquelle

Und für mich gehört zu Empathie eine gesunde, fast kindliche Neugier, das echte Interesse an anderen Menschen, Respekt, Achtung und Wertschätzung anderen gegenüber und nicht zuletzt ein grosse Portion Toleranz.  Es geht nicht um gutheissen, sondern um verstehen. Und für mich gilt: wenn ich verstehe, WARUM jemand etwas tut, dann ist es für mich (meistens, natürlich nicht bei Verbrechen usw.) ok, auch wenn ich es anders machen würde. Deshalb ist Empahtie für mich -persönlich und beruflich – sehr wichtig und WERTvoll. Sie ist für mich die Basis für gute Beziehungen.

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empathie

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Gedankenkarussell – Demut

Die zentrale Idee der Demut besteht darin, „mit Hilfe der Vernunft eine emotionale Haltung einzunehmen, mit der sich der eigene Narzissmuss überwinden lässt.“ (Erich Fromm). Das heisst nichts anderes, als dass Demut eine geeignete Methode ist, um über die Selbstbezogenheit und Eigenliebe hinaus auch den anderen in seinem Wesen wahrzunehmen. Der andere wird nicht dazu benutzt, eigene Interessen durchzusetzen, sondern er wird als wesentlicher Bestandteil der Partnerschaft wahrgenommen. Es geht um mehr als ausschliesslich um das eigene Selbst. So entsteht eine Gemeinschaft, die grösser ist als die Summe ihrer Mitglieder.

In der Praxis bedeutet das keineswegs eine willkürliche Unterordnung unter den Willen eines anderen, sondern die kluge Synthese aus den Wünschen aller Beteiligten. Jeder verzichtet auf die bedingungslose Durchsetzung seiner Vorstellungen. Man teilt und erhält am Ende mehr, als man hineingegeben hat – Synergie.

Diese Idee ist in ihrer Klugheit revolutionär. Nur der Mensch ist in der Lage, diese emotionale Leistung bewusst zu vollbringen und weiterzuentwickeln. Die Chancen, die darin liegen, sind gewaltig, und dennoch fällt es oft schwer, Demut als selbstverständliche Tugend in den eigenen Alltag zu integrieren.

Tom Schmitt/Michael Esser „Statusspiele“

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partnerschaft synergie

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Find your Why

Es arbeitete in mir, es arbeitet seit einigen Wochen in mir; seit März, seit ich das Video sah und diesen Artikel darüber schrieb. Seitdem hab ich immer wieder darüber nachgedacht, was MEIN WARUM ist. Seitdem habe ich immer wieder Kraft und Energie und Begeisterung daraus geschöpft.Es hat mich begleitet, geleitet, geführt und auch aus schlechten Phasen wieder herausgeholt. Es hat mich inspiriert, energetisiert und zum Strahlen gebracht. Ich habe das Video gesehen, ich habe viel im Netz darüber gelesen, ich hab  dann noch das Buch gelesen. Und es arbeitete und arbeitete. Und wie es dann bei mir oft so ist: nachdem sich scheinbar eine Zeitlang nichts gross verändert und bewegt, passiert es dann ganz schnell und ganz plötzlich; was raus muss, muss raus:-).

Und so ist gerade mal in knapp 2 Tagen ein neuer Blog entstanden. Die 3 Personen, denen ich ihn mit dem Wunsch nach Feedback vorab gezeigt habe, waren begeistert. Sie waren der Meinung, DAS sei ICH. Und wenn sie die Artikel lesen, dann hören sie mich dabei. Es sei flüssig und wunderbar zu lesen. Hier würde klar, wer hinter Kordingcoaching steckt. Danke an dieser Stelle noch einmal an meine lieben Begleiter(innen).

Soll dieser neue Blog  meine Business-Seite ersetzen? Soll das Persönlichkeitscoaching meine Business-Trainings und Coachings ersetzen? Nein, es ist ein wichtiger, weiterer Aspekt von mir, von meiner Arbeit, von meinem Verständnis der Welt. Und mein Traum ist es, beide Bereiche miteinander zu verbinden. Denn Business wird von Menschen für Menschen gemacht.

Meine fleissigen Leser hier kennen den Leitartikel bereits, weil ich ihn zuerst hier veröffentlicht habe. Einige sind gleich ganz wunderbar drauf eingestiegen, was mich begeistert und gefreut hat. Ich habe schon faszinierende Beispiele gefunden, wie sich Leben positiv verändert haben „nur“ durch das Finden des „WARUM“. Und darüber werde ich natürlich dort schreiben. und ich freu mich über Kommentare und gute Diskussionen.

Ich glaube daran: wenn immer mehr Menschen wissen, WARUM sie tun, was sie tun, mit welcher Einstellung, mit welcher Überzeugung und welchem Glauben sie tun, was sie tun, dann wird unser Leben  wert-voller und erfüllter und immer mehr zu einem friedvollem und wertschätzendem „Miteinander“.

http://findyourwhy.wordpress.com/

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Gedankenkarussell – Männliche und weibliche Energie

Reagieren wir nicht seit Urzeiten auf diese Ursprungsenergie, die jeder von uns hat? Ist es nicht so, dass Menschen, die „männlich“ oder „weiblich“ auf uns wirken (was auch immer es für uns sei) eine starke Anziehungskraft auf uns haben. […]

Wir Menschen leben in diesen Polaritäten und lieben es, wenn die Grundenergie zwischen uns hin und herströmt. Geniessen Sie es, wenn diese Energie Ihnen begegnet, atmen Sie sie ein, lassen Sie sie auch ohne zielgerichtete Gedanken durch ihren Körper strömen und erfreuen Sie sich daran. Es ist ein Geschenk Ihrer Lebendigkeit. […]

Als Frau werden Sie wissen, wie es ist weibliche Kleidung zu tragen, die Ihre feminine Essenz und Stärke betont, in der Sich sich fühlen wie eine Königin, würdevoll und doch verführerisch (das kann auch ein Hosenanzug sein). Leben Sie ihre weibliche Energie: strahlend, frisch, lebendig, bewegt und vor allem entspannt. Geniessen Sie die Göttin in Ihnen, die mit Heiterkeit und Grazie ihren Impulsen folgt und das Leben geniesst.

Als Mann aktivieren Sie alles, was Sie sich männlich, kraftvoll, stark und unabhängig fühlen lässt, jenseits von peinlicher Macho-Allüre und Goldkettchen. Es geht eher um die deutliche Präsenz, Furchtlosigkeit, den Helden in Ihnen, der bereit ist, alles zu wagen. Lassen Sie sich mutig auf das Leben ein, riskieren Sie etwas und geniessen Sie Ihre Kraft und Bestimmtheit. […]

Fast jeder kann zu jedem Augenblick die männlichen und weiblichen Energien in sich aktivieren und es ist ein grosser Fortschritt, dass wir nicht mehr festhängen in starren Geschlechtsrollen. Sie sind viel freier als Generationen vor Ihnen. Nutzen Sie das.Treffend hat es der amerikanische Weisheitslehrer David Deida dies auf den Punkt gebracht: >Es ist durchaus möglich, Gleichberechtigung anzustreben und gleichzeitig seinen femininen und maskulinen Kern auszuleben. Aber die meisten Menschen tun das nicht.<

Wenn wir dauernd an politisch korrekter Gleichheit festhalten, geht etwas verloren, das beide Geschlechter längst bemerkt haben und auch beklagen.“

Martina Schmid-Tanger in „Charisma-Coaching„.

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Energie

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Gedankenkarussell – und was ist Dein „Warum“?

Wie Menschen zum Handeln inspirieren

In meiner Arbeit mit Menschen geht es oft darum, aus welchen Gründen sie etwas tun oder eben nicht tun. Es geht darum, was Menschen motiviert, wie und für was sie sich entscheiden, welche Werte sie haben und wie sie diese leben können. Das Thema begleitet mich schon eine Weile, wie Ihr hier lesen könnt. Das Video ( Wie Menschen zum Handeln inspirieren) von Simon Sinek hat mich letzte Woche dazu sehr inspiriert,  mich selbst noch einmal ganz intensiv mit meinem „Warum“ zu verbinden…

Was das bedeutet? Da zitiere ich Simon Sinek: „Mit „Warum“ meine ich nicht  Profit. Profit ist immer nur ein Ergebnis. Mit „Warum“ meine ich, was ist Ihr Geschäftszweck? Was ist Ihr Anliegen? Was sind Ihre Glaubensgrundsätze? Warum existiert Ihre Organisation? Warum tun Sie, was Sie tun? Warum stehen Sie morgens auf? Und warum sollte sich jemand dafür interesssieren?

„Wenn Sie nicht wissen, warum Sie tun, was Sie tun, und Menschen darauf reagieren, warum Sie tun, was Sie tun, wie schaffen Sie es dann jemals Menschen dazu zu bewegen, für Sie zu stimmen, etwas von Ihnen zu kaufen oder noch wichtiger, loyal zu sein, und ein Teil von dem zu sein, was Sie tun? Nochmal, das Ziel ist nicht,  den Menschen, die brauchen, was Sie haben, dies zu verkaufen; das Ziel ist, an die Menschen zu verkaufen, die glauben, was Sie glauben. Das Ziel ist nicht einfach, Menschen einzustellen, die einen Job brauchen; es ist die Menschen einzustellen, die glauben, was Sie glauben.“

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